Alter

WHO

Die Dekade des gesunden Alterns

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft von 2020 bis 2030 die „Dekade des gesunden Alterns“ aus und hat zehn Schwerpunkte definiert, um dieses Ziel zu erreichen. Durch intersektorale Zusammenarbeit in diesen zehn Jahren soll das Leben älterer Menschen sowie deren soziales und räumliches Umfeld verbessert und damit die Gesundheit gefördert werden.

Einsamkeit im Alter

Kommunen gegen soziale Isolation im Alter

Ab dem 75. Lebensjahr steigt die Einsamkeit konstant an, ebenso wird die Anzahl der älteren Menschen in der Gesamtbevölkerung in Deutschland weiter zunehmen. Soziale Isolation und die Einsamkeit im Alter werden demzufolge an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen.

Veröffentlichung der BAGSO

Internet-Ratgeber für ältere Bürgerinnen und Bürger

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO) veröffentlicht eine Neuauflage ihres Ratgebers "Wegweiser durch die digitale Welt - für ältere Bürgerinnen und Bürger".

NoWa-Forschungsprojekt

Normenwandel im Gesundheitswesen der alternden Gesellschaft

Die zentralen Ergebnisse des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes „Normen im demographischen Wandel - Gesundheit und Krankheit, Solidarität und Gerechtigkeit (NoWa)“ wurden am 31.01.2020 in Köln auf einem Abschlusssymposium vorgestellt.

Robert Koch-Institut

Studie zur Gesundheit älterer Menschen in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat einen bundesweiten Survey mit Fokus auf die Zielgruppe 65+ gestartet. Durch die bevölkerungsrepräsentative Datengrundlage sollen frühzeitige Veränderungen in der gesundheitlichen Bedarfslage von alten und hochaltrigen Menschen erkannt werden.

Subjektives Wohlbefinden und Lebenserwartung

Glück lässt länger leben

Ein Forscherteam aus den USA hat den Zusammenhang von subjektivem Wohlbefinden und der Lebenserwartung mit Daten aus 151 Ländern untersucht. Dabei haben sie herausgefunden: War die Bevölkerung eines Landes besonders glücklich, war gleichzeitig auch die Lebenserwartung höher. Dies galt unabhängig vom wirtschaftlichen Status oder der Bevölkerungsgröße des Landes.