Politik und Praxis

Kommunale Suchtprävention

Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ruft im Rahmen des 8. Bundeswettbewerbs „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ Gemeinden, Kreise und Städte auf, bis zum 15.01.2020 ihre Konzepte einzureichen.

Pflege und soziale Teilhabe

Gesundheitsförderung für Pflegebedürftige in stationären Pflegeeinrichtungen

Mit dem Ziel, die Potenziale zur Gesundheitsförderung bei Pflegebedürftigen in stationären Pflegeeinrichtungen zu stärken, haben die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. in Kooperation mit dem pro Familia Landesverband Niedersachsen e.V. ein Projekt mit fünf Modelleinrichtungen durchgeführt. Die Gesamtförderung des Projektes lag bei der BARMER.

Kinderrechte

Status Quo nach 30 Jahren Kinderrechte

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) hat 1989 die UN-Kinderrechtskonvention (KRK) verabschiedet. Erstmals sind damit Kinderrechte verankert worden und die KRK stellt somit das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrument für Kinder dar. In Deutschland sieht die Bundesregierung 30 Jahre danach die Verankerung der Kinder-rechte im Grundgesetz vor.

Apps auf Rezept

Bundestag beschließt Gesetz für mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen

Der Bundestag hat das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz - DVG) im Gesundheitswesen beschlossen. Mit dem Gesetz wird laut Gesundheitsminister Jens Spahn die Versorgung von Patienten „digitaler und besser“.

Datenethikkommission legt Gutachten vor

Datenethikkommission hat ihren Abschlussbericht an die Bundesregierung übergeben

Am 23. Oktober 2019 hat die Datenethikkommission (DEK) ihr Gutachten zum künftigen Umgang mit Datenpolitik, Algorithmen, künstlicher Intelligenz und digitaler Innovationen an die zuständigen Bundesministerien des Innern, für Bau und Heimat sowie der Justiz und für Verbraucherschutz übergeben.

Alkoholprävention

Der Europäische Alkohol-Aktionsplan

Hoher Alkoholkonsum ist ein wesentlicher gesundheitlicher Risikofaktor. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat deshalb den „Europäische Aktionsplan zur Verringerung des schädlichen Alkoholkonsums 2012-2020 (EAPA)“ ins Leben gerufen. Ein Bericht der WHO fasst nun Ergebnisse zweier Konsultationstreffen zur Umsetzung dieses Plans zusammen.

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