Wissenschaft und Forschung

Sport und Bewegung

4. Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht veröffentlicht

Der „4. Deutsche Kinder- und Jugendsportbericht: Kinder- und Jugendsport - Gesundheit, Leistung und Gesellschaft“ wurde veröffentlicht. In diesem Bericht werden u.a. Handlungsempfehlungen für Politik, Verbände, Vereine und Schulen gegeben.

Gesundheitsfördernde Stadtentwicklung

StadtRaumMonitor: Umgebung lebenswert gestalten

Das Bewertungsinstrument “StadtRaumMonitor" dient zur Bedarfserhebung für eine gesundheitsförderliche Stadtentwicklung mit Bürgerbeteiligung, entwickelt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und dem Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg.

iga.Wegweiser

Gesundheitsorientiertes Handeln in der Pflege

Die Arbeit von Beschäftigten in der Pflege gesundheitsförderlicher und sicherer gestalten sowie die Attraktivität der Pflegeberufe steigern - dazu möchte der iga.Wegweiser „Gesundheitsorientiertes Handeln in der Pflege. Betriebliche Handlungsempfehlungen für mehr Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten“ einen Beitrag leisten.

Prävention von Übergewicht bei Jugendlichen

Praxisleitfaden für partizipative Projekte

Aus dem Projekt “PRÄVENT.PARTITION“ der Uni Bayreuth ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung entstanden, die die Praxispartnerinnen und Praxispartner dabei unterstützen soll, partizipative Projekte mit Jugendlichen zur Prävention von Übergewicht zu entwickeln und durchzuführen.

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Report: Chronisch krank sein in Deutschland

Das Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat einen Report mit Daten, Fakten und Versorgungserfahrungen von Patientinnen und Patienten mit chronischer Krankheit in Deutschland veröffentlicht. In einfacher und klarer Form richtet er sich insbesondere an die nicht-wissenschaftliche Fachwelt und an alle Interessierten.

Studie

Digitale Gesundheitskompetenz von Studierenden während der Pandemie

Eine bundesweite Onlinebefragung zur digitalen Gesundheitskompetenz wurde an 130 Hochschulen mit rund 15.000 Studierenden durchgeführt. Danach haben 42 Prozent der befragten Personen Schwierigkeiten, die Qualität von Gesundheitsinformationen zum Coronavirus zu bewerten.