Trends und Fakten

Übergewichtsprävention bei Kindern und Jugendlichen

WEPI: digitale Planungshilfe für Kommunen und Schulen

WEPI ist eine praxistaugliche webbasierte Planungshilfe, die Kommunen und Schulen bei der Maßnahmenplanung zur Übergewichtsprävention im Kindes- und Jugendalter unterstützt. Bis November 2021 können Kommunen und Schulen die Planungshilfe unter fachlicher Anleitung und Begleitung der Hochschule Coburg und Universität Osnabrück kostenlos einsetzen und eine konkrete Präventionsmaßnahme planen.

Techniker Krankenkasse

Studie zum „Digitalverhalten“ der erwachsenen Bevölkerung

Wie steht es um das „Digitalverhalten“ in der erwachsenen Bevölkerung? Welche gesundheitlichen Auswirkungen hat das Dauersurfen auf die physische und psychische Gesundheit? Eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Techniker Krankenkasse (TK) zur Digitalkompetenz 2021 „Schalt mal ab, Deutschland“ zeigt das Nutzungsverhalten und die gesundheitlichen Zusammenhänge.

Digitale Gesundheitskompetenz

„Check die App“ hilft, Gesundheits-Apps besser einzuschätzen

Das interaktive Tool „Check die App“ der Techniker Krankenkasse (TK) ermöglicht es, die Qualität und die Sicherheit von Gesundheit-Apps besser einzuschätzen und trägt somit zur Steigerung der digitalen Gesundheitskompetenz bei. Für Jugendliche wurde auf Basis der Studie „HealthApps4Teens“ eine zweite Version des Tools entwickelt.

Präventionskultur in Unternehmen

Optimiert die betriebliche Präventionskultur: Web-App KulturCheck

Die Web-Applikation KulturCheck, die vom Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) entwickelt wurde, hilft, die Kultur der Prävention in Unternehmen und Einrichtungen - insbesondere in Zeiten der Pandemie - zu analysieren und zu verbessern.

Gesundheitsförderliche Stadtentwicklung

DiPS: digitale Methoden der Partizipation

Seit 2016 wird am Department of Community Health der Hochschule für Gesundheit (hsg) im Rahmen der Professur Sozialraum und Gesundheit der Forschungsbereich „Digitale Methoden der Partizipativen Sozialraumanalyse“ (DiPS) aufgebaut. Die Potenziale digitaler Partizipation sollen genutzt werden, um eine gesundheitsförderliche Entwicklung des Lebensumfeldes zu gestalten.

Erweiterte Gesundheitskompetenz

Künstliche Intelligenz für ein gesundheitsförderliches Verhalten

In einem Verbundprojekt, geleitet von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird ein Assistenzsystem, basierend auf künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt. Dieses soll das gesunde Alltagsverhalten der Nutzenden unterstützen und Vorschläge für gesundheitsförderliches Verhalten unterbreiten und somit die Gesundheitskompetenz stärken.

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