Prävention

Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V.

Weltnichtrauchertag 2019: Du kannst das Risiko ignorieren. Deine Lunge nicht.

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Dieses Jahr lautet das Motto „Du kannst das Risiko ignorieren. Deine Lunge nicht". In Deutschland koordinieren das Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. (ABNR) und die Stiftung Deutsche Krebshilfe die Aktivitäten, um über die Gefahren des Rauchens und Dampfens aufzuklären.

Krebsinformationsdienst

Was kann ich tun? Gegen Krebs!

Was kann man tun, um das eigene Krebsrisiko zu verringern? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat zu diesem Thema eine Präventionsbroschüre verfasst. Die Handlungsempfehlungen sind auf Basis des Europäischen Kodex zur Krebsprävention erstellt worden.

Bewegung, Schlaf und Bildschirmnutzung

Neue WHO-Empfehlungen für Kleinkinder

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals Empfehlungen zu täglicher Bewegung, Schlafdauer und Bildschirmzeiten ab dem Säuglingsalter bis zum fünften Lebensjahr vorgelegt. Bislang existierten nur Bewegungsempfehlungen für Kinder ab einem Alter von fünf Jahren.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Jahrbuch Sucht 2019: Alkoholkonsum deutlich zu hoch

Die Deutsche Hauptstelle für Suchfragen e.V. (DHS) hat im Jahrbuch Sucht 2019 die neuesten Fakten zum Konsum von Alkohol, Tabak und Arzneimitteln sowie zum Glücksspiel veröffentlicht.

Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

Dokumentation der BVPG-Statuskonferenz

Die Dokumentation der BVPG-Statuskonferenz „Prävention nichtübertragbarer Krankheiten - der WHO-Aktionsplan und seine Umsetzung in Deutschland“ ist jetzt online verfügbar.

Psychische Erkrankungen

Aktuelle Entwicklungen zur Prävention von psychischen Störungen

Wie effektiv sind Maßnahmen zur Prävention von psychischen Störungen? Welches sind die aktuellen Trends? Und welche Beispiele guter Praxis in Settings gibt es? In vier Kapiteln werden diese Fragen erörtert und die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven der Prävention von psychischen Störungen aufgezeigt. Herausgeber sind Prof. Hanna Christiansen, Dr. David Ebert und Prof. Bernd Röhrle vom Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg.

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