Kindheit und Jugend

Kinderrechte

Status Quo nach 30 Jahren Kinderrechte

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) hat 1989 die UN-Kinderrechtskonvention (KRK) verabschiedet. Erstmals sind damit Kinderrechte verankert worden und die KRK stellt somit das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrument für Kinder dar. In Deutschland sieht die Bundesregierung 30 Jahre danach die Verankerung der Kinder-rechte im Grundgesetz vor.

Gesund aufwachsen

Gesundheitliche Auswirkungen von Kindheitserfahrungen

Erfahrungen in Kindheitstagen prägen langfristig die Gesundheit - positiv wie negativ. Studienergebnisse zeigen nun finanzielle Auswirkungen traumatischer Kindheitserfahrungen („adverse childhood experiences“, ACEs) auf das europäische und nordamerikanische Gesundheitssystem und welche Rolle Präventionsstrategien spielen können.

Kinder und Jugendliche

Wegeweiser zum gemeinsamen Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention

Auf Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit haben über 45 Institutionen, Gremien und Vertretende wissenschaftlicher Einrichtungen, darunter auch die BVPG, einen „Wegeweiser zum gemeinsamen Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen“ erarbeitet.

BZgA-Studie

Alkoholprävention über Social Media

Wie können Social Media-Kanäle für die Alkoholprävention von Jugendlichen genutzt werden? Eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass dies vor allem mit einem Dialog auf Augenhöhe und praktischen Tipps gelingt.

Psychische Auffälligkeiten bei Kindern

Merkblätter „Seelisch gesund aufwachsen“ stärken Elternkompetenz

Mit den Merkblättern „Seelisch gesund aufwachsen“ soll die Elternkompetenz bei der seelischen Entwicklung ihrer Kinder gestärkt werden. Sie ergänzen die zehn Vorsorgeuntersuchungen von der Geburt bis zum Vorschulalter.

DAK-Präventionsradar

Viele Schulkinder leiden unter Schlafmangel

Der DAK-Präventionsradar zeigt, dass Schulkinder in Deutschland zu wenig schlafen. Dadurch steigt das Stressempfinden. Als Ursache für den Schlafmangel werden stark erhöhte Bildschirmzeiten genannt.

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