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25. BVPG-Statuskonferenz

Forum 3: Mentale Gesundheit, Krisen und Krankheit — Präventionsketten und Versorgung besser verzahnen

Belastungen frühzeitig wahrnehmen, Unterstützung leicht zugänglich machen und bei weitergehendem Hilfebedarf den Weg in passende Versorgung sichern: Dafür braucht es gut aufeinander abgestimmte Strukturen. Noch immer können Brüche zwischen Prävention, Beratung und medizinisch-psychotherapeutischer Versorgung jungen Menschen den Zugang zu geeigneter Unterstützung erschweren. Gleichzeitig gilt es, psychische Belastungen ernst zu nehmen, ohne normale Entwicklungsprozesse vorschnell zu pathologisieren.

Das Forum nimmt die Präventions- und Versorgungskette in den Blick — von niedrigschwelligen Angeboten über kommunale Strukturen bis zur spezialisierten Versorgung. Wissenschaftliche Perspektiven treffen auf konkrete Ansätze aus der Praxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Zugänge erleichtert und Angebote über Zuständigkeiten und Rechtskreise hinweg besser verzahnt werden können, damit junge Menschen frühzeitig die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.

Ablauf und Mitwirkende

  1. Moderation

  2. Porträt von Prof. Dr. Ulrich Reininghaus © Tom Maelsa/tommaelsa.com
  3. Porträt von Prof. Dr. Andreas Bechdolf © Werner Popp/Vivantes

    Impuls: Niederschwellige Integrated Youth Mental Health Services für die mentale Gesundheit junger Menschen in Europa und Australien

    Prof. Dr. Andreas Bechdolf  |  Vivantes Klinikum Am Urban  |  Charité-Universitätsmedizin Berlin

  4. Neutrales Scherenschnittbild (kein Personenfoto) © adobe.stock - warmworld

    Impuls: Rechtskreisübergreifende Prävention und Versorgung auf kommunaler Ebene

    Dr. Peter Schäfer  |  Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD)

  5. Porträt von PD Dr. Sven Speerforck © privat

    Impuls: Vorstellungen von psychischer Krankheit — die Rolle von »Concept Creep« und sozialer Akzeptanz

    PD Dr. Sven Speerforck  |  Universitätsklinikum Leipzig (UKL)

  6. Porträt von Dr. Lukka Popp © Bülent Kirschbaum

    Praxisbeispiel: Urban Mental Health

    Dr. Lukka Popp  |  Ruhr-Universität Bochum (RUB)

  7. Neutrales Scherenschnittbild (kein Personenfoto) © adobe.stock - warmworld

    Praxisbeispiel: krisenchat

    Juliane Pougin  |  krisenchat gGmbH

  8. Porträt von Dr. Verena Komanek-Prinz © Anna Rodak Fotografie

    Praxisbeispiel: ancora — Beratung für junge Menschen in psychischen Krisen

    Dr. Verena Komanek-Prinz  |  Universitätsklinikum Frankfurt

  9. Symbolisches weibliches Scherenschnittbild (kein Personenfoto) © adobe.stock - warmworld
  10. Anschließende Diskussionsrunde