25. BVPG-Statuskonferenz
Forum 3: Mentale Gesundheit, Krisen und Krankheit — Präventionsketten und Versorgung besser verzahnen
Belastungen frühzeitig wahrnehmen, Unterstützung leicht zugänglich machen und bei weitergehendem Hilfebedarf den Weg in passende Versorgung sichern: Dafür braucht es gut aufeinander abgestimmte Strukturen. Noch immer können Brüche zwischen Prävention, Beratung und medizinisch-psychotherapeutischer Versorgung jungen Menschen den Zugang zu geeigneter Unterstützung erschweren. Gleichzeitig gilt es, psychische Belastungen ernst zu nehmen, ohne normale Entwicklungsprozesse vorschnell zu pathologisieren.
Das Forum nimmt die Präventions- und Versorgungskette in den Blick — von niedrigschwelligen Angeboten über kommunale Strukturen bis zur spezialisierten Versorgung. Wissenschaftliche Perspektiven treffen auf konkrete Ansätze aus der Praxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Zugänge erleichtert und Angebote über Zuständigkeiten und Rechtskreise hinweg besser verzahnt werden können, damit junge Menschen frühzeitig die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.
Ablauf und Mitwirkende
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Moderation
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Impuls: Niederschwellige Integrated Youth Mental Health Services für die mentale Gesundheit junger Menschen in Europa und Australien
Prof. Dr. Andreas Bechdolf | Vivantes Klinikum Am Urban | Charité-Universitätsmedizin Berlin
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Impuls: Rechtskreisübergreifende Prävention und Versorgung auf kommunaler Ebene
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Impuls: Vorstellungen von psychischer Krankheit — die Rolle von »Concept Creep« und sozialer Akzeptanz
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Praxisbeispiel: Urban Mental Health
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Praxisbeispiel: krisenchat
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Praxisbeispiel: ancora — Beratung für junge Menschen in psychischen Krisen
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Praxisbeispiel: Erziehungsberatungsstelle
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Anschließende Diskussionsrunde