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24.09.2026
Prävention und Gesundheitsversorgung

BVPG-Vizepräsidentin Ellen Lundershausen beim Table-Forum Longevity

Wie kann Prävention angesichts des demografischen Wandels, wachsender Krankheitslasten und begrenzter Ressourcen als tragende Säule der Gesundheitsversorgung gestärkt werden? Mit dieser Frage befasste sich das Table-Forum Longevity am 22. September in Berlin. BVPG-Vizepräsidentin Dr. Ellen Lundershausen gehörte zu den Teilnehmenden des hochrangig besetzten Panels.

Fünf Personen stehen bei einem „Table Forum Longevity“ vor der Tischfront mit der Aufschrift „Wie kann Prävention gestärkt werden?“. In der Mitte steht BVPG-Vizepräsidentin Dr. Ellen Lundershausen
© Dirk Enters

 

Im Mittelpunkt des Panels standen die gesellschaftlichen, finanziellen und strukturellen Herausforderungen, vor denen Prävention im Gesundheitswesen steht, sowie die Frage, welche Voraussetzungen es braucht, damit präventive Ansätze stärker berücksichtigt und langfristig in Versorgungsstrukturen integriert werden können.

Den Auftakt der hybriden Veranstaltung bildete ein Impulsvortrag von Dr. Christiane Schenderlein, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Im Anschlussdiskutierten neben Dr. Ellen Lundershausen die Global-Health-Expertin Prof. Dr. Ilona Kickbusch sowie der Endokrinologe und Andrologie-Experte Prof. Dr. Michael Zitzmann.

BVPG-Vizepräsidentin Dr. Ellen Lundershausen: „Gesundheitskompetenz und Prävention muss allen Menschen in unserem Land bewusst gemacht werden und alle gesellschaftlichen und politischen Bereiche durchdringen- jetzt - ein Aufschub schadet gesamtgesellschaftlich.“