Cookie löschen

27.08.26
BIÖG-BVPG-Symposium am 24. September 2026

Prävention gestalten: Perspektiven und Erwartungen an eine Präventionsoffensive

Wie soll Prävention in Deutschland in Zukunft aussehen - und was muss sich bis dahin konkret verändern? Darüber diskutieren das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG) beim Deutschen Kongress für Versorgungsforschung (DKVF) in einem gemeinsamen Symposium mit Akteuren aus Wissenschaft und Praxis.

Bild eines Sitzungstischs mit Mikrofonen
© redaktion93 - stock.adobe.com

 

Das von BIÖG und BVPG gemeinsam geplante Symposium beleuchtet unterschiedliche Perspektiven auf die Präventionsoffensive und die Frage, welche Erwartungen die beteiligten Akteure aneinander haben. Diskutiert wird unter anderem über ein positives Zielbild für Prävention 2030, den notwendigen Kultur- und Mentalitätswandel, tragfähige Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie die Konsequenzen für Forschung und Versorgungsforschung.

Mit dabei sind:

Dr. Katharina Böhm, Geschäftsführerin der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung - Mitglied der BVPG)

Prof. Dr. med. Michael Hallek, Mitglied der wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates

Dr. med. Ellen Lundershausen Vizepräsidentin der Bundesärztekammer und der BVPG

Dr. Johannes Nießen, kommissarischer Leiter des BIÖG

Marcus Schneider, Leiter der Abteilung Gesundheit beim GKV-Spitzenverband

Damit bringt das Symposium Perspektiven aus Kommunen und Lebenswelten, Wissenschaft und Universitätsmedizin, Ärzteschaft und Versorgung sowie gesetzlicher Krankenversicherung zusammen.

Moderiert wird die Diskussion von Dr. Anke Spura, Referatsleiterin Forschungskoordination, -kooperation, Wissenstransfer beim BIÖG, und Dr. Gisela Nellessen-Martens Geschäftsführerin der BVPG.

Diskutieren Sie mit uns, wie Prävention gemeinsam gestaltet werden kann: am 24. September 2026, 17:45-18:45 Uhr, Uniklinik Köln, Anatomie Hörsaal I

Weitere Informationen zum Deutschen Kongress für Versorgungsforschung finden Sie auf der DKVF-Veranstaltungswebsite.