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Prof. Dr. Ulrich Reininghaus
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Prof. Dr. Ulrich Reininghaus   


Leiter der Abteilung Public Mental Health beim Zentralinstitut für Seelische Gesundheit


Kontakt: vorstand@bvpraevention.de



Vita

Seit 2018 ist Ulrich Reininghaus W3-Professor und Leiter der Abteilung Public Mental Health am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim sowie Gastprofessor am ESRC Centre for Society and Mental Health, King's College London. Er ist Vice-President der European Public Health Association (EUPHA) Section Public Mental Health und Sprecher der Fachbereiche Public Mental Health der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V. (DGPH), der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V. (DGSMP). Sein Hauptforschungsinteresse gilt der Übersetzung von innovativen, evidenzbasierten Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit sowie Prävention und psychosozialen Versorgung von psychischen Erkrankungen in die Lebenswelten sowie deren Implementierung, Skalierbarkeit und Verstetigung, insbesondere bei marginalisierten Gruppen, um gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern.

Ulrich Reininghaus wurde 2011 an der Queen Mary University of London promoviert und absolvierte danach sein Training als Postdoc am Department of Psychiatry der University of Cambridge sowie am Centre for Epidemiology and Public Health, King's College London. Sein Interesse an innovativen digitalen Interventionen führte ihn an die School for Mental Health and Neuroscience der Universität Maastricht, wo er zuletzt als Associate Professor tätig war, bevor er 2018 seine Tätigkeit am ZI aufnahm. Ulrich Reininghaus hat für seine Arbeit mehrere kompetitive Fellowships und Preise erhalten (vom National Institute for Health and Care Research (NIHR), Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V. (DFG), DGPPN, NWO). Seine aktuelle Forschung wird durch Drittmittel u. a. von EU, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Wellcome Trust und DFG gefördert.