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Hitzeaktionstag 2026

Gemeinsam gegen die wachsende Gesundheitsgefahr durch Extremhitze

Am 11. Juni 2026 ruft ein breites Bündnis von Institutionen und Verbänden, dem auch die BVPG angehört, zum bundesweiten Hitzeaktionstag auf. Unter dem Motto „Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze“ stehen Aufklärung und Vernetzung im Mittelpunkt, mit einem besonderen Fokus auf den Schutz vulnerabler Gruppen.

Logo des Hitzeaktionstags 2026
© KLUG e.V.

 

Ziel des diesjährigen Hitzeaktionstages ist es, die gesundheitlichen Risiken extremer Hitze stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und konkrete Schutzmaßnahmen voranzubringen. Das diesjährige Positionspapier zur Krisenresilienz bei Extremhitze zeigt auf, welche Maßnahmen jetzt notwendig sind, um Menschen wirksam vor den Folgen zunehmender Hitzebelastungen zu schützen. Eine wichtige Grundlage des Schwerpunktthemas bildet u. a. das Positionspapier „Extremhitze“ für Baden-Württemberg.

Bundesweit finden in diesem Jahr mehr als 150 Informationsveranstaltungen zum Hitzeschutz für Familien und ältere Menschen, Austausch- und Vernetzungstreffen für Einrichtungen und Vereine sowie fachliche Dialogforen statt.

Zum Kernteam des Hitzeaktionstages gehören die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege, die Bundesärztekammer, die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG), die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Deutsche Pflegerat, der GKV-Spitzenverband sowie die Klima-Allianz Deutschland. Inzwischen unterstützen mehr als 150 weitere Institutionen und Verbände aus Deutschland und Österreich die Initiative, darunter auch die BVPG.


BVPG-Schwerpunkt „Klimawandel und Gesundheit“

Das Themenfeld „Klimawandel und Gesundheit“ gehört zu den BVPG-Schwerpunkten 2024-2026. Unter der Leitung von BVPG-Vizepräsidentin Britta Susen, Leiterin des Dezernates Public Health bei der Bundesärztekammer (BÄK),wurden in einer Arbeitsgruppe evidenzbasierte Handlungsempfehlungen von BVPG-Mitgliedsorganisationen und externen Expertinnen und Experten erarbeitet.