Digitalisierung in der Pflege

Gemeinsames Positionspapier des Bündnisses Digitalisierung in der Pflege

Digitalisierung in der Pflege kann nur funktionieren, wenn ein strategisches und ganzheitliches Vorgehen gesichert ist. Das neu gegründete Bündnis Digitalisierung in der Pflege fordert in einem Positionspapier dafür konkrete Maßnahmen und politische Regelungen.

Das neu gegründete Bündnis besteht aus insgesamt sechs Verbänden und Organisationen, darunter auch der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR), eine BVPG-Mitgliedsorganisation. Die weiteren Verbände sind der Bundesverband Gesundheits-IT e.V. (bvitg), der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP), der Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung e.V. (FINSOZ), der Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft e.V. (vediso) und der Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V. (VdDD).

Zentrale Forderungen des Bündnisses ist ein Nationaler Strategieplan zur Digitalisierung in der Pflege. Begleitend dazu schlägt es eine Etablierung eines Kompetenzzentrums und Expertengremiums vor, das Konzepte zur Digitalisierung in der Pflege entwickelt, relevante Akteurinnen und Akteure vernetzt sowie die gesellschaftliche Akzeptanz von Digitalisierung fördert. Zu den weiteren Forderungen gehören die Digitalisierung von Prozessen, z.B. der papierzentrierten Verwaltung und Versorgung, die Einrichtung zentraler Innovationsfonds, die Refinanzierung von IT-Kosten und IT-Personal sowie die Förderung digitaler Kompetenzen und der Teilhabe.

Hier finden Sie das gesamte Positionspapier "Digitalisierung in der Pflege: Eckpunkte einer nationalen Strategie". (PDF)