Psyche

Selbstfürsorge 4.0

Wer gut für sich selbst sorgt, kann sein Bestes geben

Unsere Welt wird immer digitaler, vernetzter und interdisziplinärer. Die Autorin Monika A. Pohl, Fachwirtin für Prävention und Gesundheitsförderung und Fördermitglied der BVPG, beschreibt Gesundheit im Kontext der heutigen Zeit als einen Prozess, der viele Bereiche des Lebens miteinander verbindet. In ihrem neuen Buch widmet sie sich dem Thema "Arbeitswelt und Selbstfürsorge".

Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

10. Oktober: Tag der seelischen Gesundheit

Psychische Erkrankungen wie Angsterkrankungen, Depressionen, Alkohol- und andere Suchterkrankungen gehören zu häufigen Krankheiten in Deutschland. Auch der Stress am Arbeitsplatz wird immer größer, die Krankschreibungen aufgrund seelischer Probleme nehmen seit Jahren kontinuierlich zu.

AOK Fehlzeiten-Report 2018 erschienen

Wer gerne arbeitet, ist seltener krank

Beschäftigte, die einen loyalen Chef haben und ihre Arbeit als sinnstiftend erleben, haben deutlich geringere Fehlzeiten als Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz unglücklich sind. Zu diesem Ergebnis kommt der "Fehlzeiten-Report 2018" der AOK-Gesundheitskasse.

Stressresilienz bei Studierenden verbessern

Stress an der Uni - vermeidbar?!

Stress gehört bei vielen Studierenden zum Uni-Alltag. Mit dem Ziel, die Widerstandskraft der angehenden Akademikerinnen und Akademiker zu stärken, wurde an der Cambridge University ein Programm zur Resilienzförderung erprobt. Die Wirkung des Programms nahmen nun Julieta Galante und ihr Team unter die Lupe.

Psychische Probleme bei Heranwachsenden

Psychische Gesundheit von Scheidungskindern: Die Bedeutung der Wohnsituation

Kinder, die nach der Trennung ihrer Eltern zu etwa gleichen Teilen bei Vater und Mutter leben, haben weniger psychische Probleme, so das Ergebnis von Forscherinnen und Forscher des norwegischen Regionalzentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinderfürsorge (RKBU Vest) und Uni Research Health.

Immer mehr Menschen ziehen in die Städte

Leben in der Stadt: Gefahr für die psychische Gesundheit?!

Flächendeckende Versorgungsangebote, Infrastruktur, ein umfassendes Kultur- und Freizeitangebot - das Leben in Städten ist durch viele Annehmlichkeiten geprägt. Doch auch Lärm, Dichte und Umweltbelastungen sind vielerorts charakteristisch. Was diese Kehrseite für die psychische Gesundheit bedeuten kann, stellen nun zwei Studien heraus.

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