Wissenschaft und Forschung

GEDA-Studie: Gesundheit in Deutschland aktuell

Neue Daten zur gesundheitlichen Lage in Deutschland

Die Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA) ist eine bevölkerungsrepräsentative Gesundheitsbefragung und stellt Informationen über den Gesundheitszustand, das Gesundheitsverhalten und die gesundheitliche Versorgung der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland bereit. Das Journal of Health Monitoring des Robert Koch-Instituts (RKI) berichtet in drei Focus-Beiträgen über die aktuellen Ergebnisse der GEDA-Befragungswelle 2019/2020.

Weltgesundheitsorganisation

Weiterentwicklung schulischer Gesundheitsförderung

Die COVID-19-Pandemie hat in Deutschland und weltweit Auswirkung auf die Bedeutung der Prävention und Gesundheitsförderung im Setting Schule. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und UNESCO haben die Initiative „Making Every School a Health Promoting School“ ins Leben gerufen. Für Deutschland zeigt eine aktuelle Studie die Umsetzung des Ansatzes der gesundheitsfördernden Schulen.

Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health

Digitalisierung und Gesundheit: Ergebnisse zu bundesweiter Befragung

Der Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health (LWC DiPH), der interdisziplinäre Forschungsarbeit zum Thema Digitalisierung in Public Health, insbesondere in Bezug auf Prävention und Gesundheitsförderung, durchführt, untersuchte in einer Studie Einstellungen zu und Nutzung von digitalen Technologien für gesundheitsbezogene Zwecke. Dabei wurde die Digitalisierung in Bezug auf die Corona-Pandemie, die körperliche Aktivität sowie die digitale Gesundheitskompetenz thematisiert.

foodwatch-Studie

Kindermarketing: Selbstverpflichtung nicht genug

Laut einer Markstudie der Verbraucherorganisation foodwatch enthalten 85,5 Prozent der an Kinder beworbenen Produkte der Lebensmittelkonzerne zu viel Zucker, Fett und/oder Salz. Sie entsprechen nicht den Nährwertempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und sollten deshalb nicht an Kinder beworben werden, so das Fazit der Studie.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Soloselbstständigkeit: Empfehlungen für zielgerichtete Prävention

Wie gut können Soloselbstständige ihre Arbeit und Gesundheit in Zusammenhang mit New Work in Einklang bringen? Der iga.Report 46 „Selbst und ständig? Arbeitszeitgestaltung und Gesundheitsverhalten von Soloselbstständigen“ trägt u.a. zur Beantwortung der Frage bei, wie Soloselbstständigen Prävention einschließlich entsprechender Maßnahmen nahegebracht werden kann und identifiziert spezielle Personengruppen.

Robert Koch-Institut

Online-Befragung zur Berichterstattung der Diabetes-Surveillance

Die im Robert Koch-Institut (RKI) angesiedelte Diabetes-Surveillance informiert rund um das Diabetesgeschehen in Deutschland. Um die Darstellung und Verbreitung der Berichterstattung weiter zu verbessern, startet die Diabetes-Surveillance eine Online-Befragung. Die Teilnahme ist noch bis zum 30. September 2021 möglich.

ForDigitHealth

Forschung zu gesundem Umgang mit digitalen Technologien und Medien

Der interdisziplinäre Forschungsverbund ForDigitHealth untersucht die Effekte auf die Gesundheit durch die Nutzung von digitalen Technologien und Medien. Von besonderem Interesse ist der digitale Stress, der aus der Perspektive der Arbeitsmedizin, Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Informatik und Wirtschaftsinformatik erforscht wird. Ziel ist es u.a., Präventions- und Interventionsoptionen zu erarbeiten und zu evaluieren.

Gesundheitskompetenz junger Menschen

Mit der Nebolus-App die Gesundheitskompetenz spielerisch fördern

Die Smartphone‐App und Webplattform Nebolus, entwickelt von der Hochschule Fulda, soll jungen Menschen helfen, gesundheitsbezogene Angebote in ihrer Kommune zu entdecken und kennen zu lernen: Mit einer interaktiven Rallye sollen somit die lokale Orientierungsfähigkeit und die Gesundheitskompetenz gestärkt werden.

Weltgesundheitsorganisation

Altersdiskriminierung weltweit verbreitet

Mit ihrem “Global report on ageism“ zeigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass jeder zweite Erwachsene weltweit voreingenommen gegenüber älteren Menschen ist. Die WHO schlägt in diesem Report verschiedene Strategien zur Prävention und zum Abbau der Altersdiskriminierung vor. Denn: Altersdiskriminierung hat gesundheitliche Folgen für die ältere Bevölkerung.

Qualitätssicherung quartiersbezogener Gesundheitsförderung

Dokumentation kommunaler Gesundheitsförderung

Der Fragebogen "Kapazitätsentwicklung im Quartier" (KEQ) dient der Evaluation und Qualitätsentwicklung von quartiersbezogener Gesundheitsförderung und wurde in Deutschland erstmals im Präventionsprogramm „Lenzgesund“ angewendet. Im Zuge seiner Entwicklung ist der „Dokumentationsbogen für Gesundheitsförderungsaktivitäten“ entstanden, der Praktikerinnen und Praktikern der kommunalen Gesundheitsförderung kostenfrei zur Verfügung steht.

Gamification in der Gesundheitsförderung

ONYA: spielbasierte Anwendung zur Förderung des Wohlbefindens

Das wissenschaftlich fundierte Wellbeing-Game ONYA soll spielerisch helfen, relevante Aspekte des Wohlbefindens in den Alltag zu integrieren und die psychische Gesundheit zu stärken. Die Webanwendung ist kostenfrei und richtet sich an Teams und Einzelpersonen in Unternehmen, Betrieben und anderen Einrichtungen.

Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

Kompetenzcluster der Ernährungsforschung

Über sechs Jahre widmeten sich in Deutschland vier interdisziplinäre Kompetenzcluster der Ernährungsforschung einer großen Bandbreite an Fragen rund um das Thema Ernährung. Das gemeinsame Ziel: die Prävention nichtübertragbarer Krankheiten. Durch die Arbeit der Kompetenzcluster wurden die Grundlagenforschung weiterentwickelt sowie eine Ernährungsberater-App und Lebensmittel neu entwickelt.

Integration und Gesundheitsförderung

Gemeinsam bewegen - Gesund im Alter

„Gemeinsam bewegen - Gesund im Alter“ - Das ist das Motto des Modellprojekts „GeniAl“, durchgeführt vom Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) und gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Im Beirat, der das Projekt strategisch begleitet, ist auch die BVPG vertreten.

Psychische Gesundheit

GET.ON: Online-Gesundheitstraining für die grünen Berufe

Zur Verbesserung des psychischen und körperlichen Wohlbefindens bietet die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) das wissenschaftlich gestützte und evaluierte Online-Selbsthilfe-Gesundheitstraining GET.ON für die grünen Berufe an.

Deutsches Institut für Urbanistik

Difu: Kooperation von Kommunen und Krankenkassen

Eine Sonderveröffentlichung des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) geht den Herausforderungen der durch das Präventionsgesetz verstärkten Zusammenarbeit von Kommunen und Krankenkassen auf den Grund und leitet Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für die Kooperation der beiden Akteure ab.

Studie

BSI nimmt IT-Sicherheit von Gesundheits-Apps in den Blick

Anders als bei Medizin-Anwendungen wird der Aspekt der IT-Sicherheit bei Gesundheits-Apps kaum diskutiert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) legt nun eine Studie vor, die den Markt der Gesundheits-Apps beleuchtet, IT-sicherheitstechnische Risiken analysiert, Handlungsbedarfe herausstellt und Lösungsvorschläge aufzeigt.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Jahrbuch Sucht 2021: Alkoholkonsum bleibt auf hohem Niveau

Jährlich informieren Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis im DHS Jahrbuch Sucht der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) über die aktuellen Fakten zum Konsum legaler und illegaler Drogen in Deutschland. Ihr Fazit im Jahrbuch Sucht 2021: hoher Alkoholkonsum und Mehrausgaben für Tabakwaren.

Vulnerable Gruppen

GKV-Bündnis fördert Forschung zu geschlechtsspezifischen Besonderheiten

Mit dem Ziel, ungleichen Gesundheitschancen vorzubeugen und um die Ursachen und Auswirkungen geschlechtsspezifischer Besonderheiten bei Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten zu erforschen, werden vom GKV-Bündnis für Gesundheit insgesamt vier praxisorientierte Forschungsvorhaben gefördert.

Übergewichtsprävention bei Kindern und Jugendlichen

WEPI: digitale Planungshilfe für Kommunen und Schulen

WEPI ist eine praxistaugliche webbasierte Planungshilfe, die Kommunen und Schulen bei der Maßnahmenplanung zur Übergewichtsprävention im Kindes- und Jugendalter unterstützt. Bis November 2021 können Kommunen und Schulen die Planungshilfe unter fachlicher Anleitung und Begleitung der Hochschule Coburg und Universität Osnabrück kostenlos einsetzen und eine konkrete Präventionsmaßnahme planen.

Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)

Projekt zur Sicherheitskultur in der ambulanten Pflege

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP), ein gemeinnütziges Wissensinstitut in der Pflege, führt ein Projekt zur Verbesserung der Sicherheitskultur in Pflegediensten durch. Als Ergebnis soll ein Schulungspaket veröffentlicht werden.

Psychische Gesundheit

Auswirkungen des ersten Corona-Lockdowns auf die psychische Gesundheit im Alter

Forschungsergebnisse basierend auf den Daten des Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) zeigen, welche Auswirkungen der erste Lockdown auf die psychische Gesundheit der älteren Bevölkerungsgruppe in 26 europäischen Ländern und Israel hat. Ein Ergebnis: Bereits betroffene ältere Menschen leiden besonders unter den Folgen des Corona-Lockdowns.

DANK und AOK-Bundesverband

Studie zu Kindermarketing für ungesunde Lebensmittel im Internet und TV

Eine Studie der Universität Hamburg „Kindermarketing für ungesunde Lebensmittel in Internet und TV“, durchgeführt im Auftrag der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) und des AOK-Bundesverbandes, macht deutlich: Es bedarf einer politischen Regulierung von Werbung für ungesunde Lebensmittel, die sich an Kinder richtet.

Techniker Krankenkasse

Studie zum „Digitalverhalten“ der erwachsenen Bevölkerung

Wie steht es um das „Digitalverhalten“ in der erwachsenen Bevölkerung? Welche gesundheitlichen Auswirkungen hat das Dauersurfen auf die physische und psychische Gesundheit? Eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Techniker Krankenkasse (TK) zur Digitalkompetenz 2021 „Schalt mal ab, Deutschland“ zeigt das Nutzungsverhalten und die gesundheitlichen Zusammenhänge.

Lebenswelt Hochschule

Corona-Pandemie: die Situation Studierender in zehn Thesen

Die Projektgruppe des Kooperationsprojektes „Healthy Campus Mainz - gesund studieren“ macht in zehn Thesen auf die Situation der Studierenden während der Corona-Pandemie aufmerksam und möchte den Diskurs bei Akteurinnen und Akteuren anregen, denn: Die Beschränkungen haben Auswirkung auf Lebensqualität, Gesundheit, ökonomische Situation und Bildungschancen der Studierenden.

Digitale Gesundheitskompetenz

„Check die App“ hilft, Gesundheits-Apps besser einzuschätzen

Das interaktive Tool „Check die App“ der Techniker Krankenkasse (TK) ermöglicht es, die Qualität und die Sicherheit von Gesundheit-Apps besser einzuschätzen und trägt somit zur Steigerung der digitalen Gesundheitskompetenz bei. Für Jugendliche wurde auf Basis der Studie „HealthApps4Teens“ eine zweite Version des Tools entwickelt.

Kinder- und Jugendgesundheit

KiGGS Welle 2: Verlaufsmuster chronischer Erkrankungen

Im Rahmen der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ (KiGGS) wurden neue Ergebnisse im Journal of Health Monitoring des Robert Koch-Instituts veröffentlicht. Durch eine Vertiefungsstudie wurden individuelle Verläufe von Asthma, Adipositas und ADHS beim Übergang von Kindheit und Jugend ins junge Erwachsenenalter beschrieben.

Partizipative Gesundheitsforschung

Gesundheitliche Chancengleichheit durch gemeinsames Forschen

Die Ausgabe „Partizipative Gesundheitsforschung: Gesundheitliche Chancengleichheit durch gemeinsames Forschen verbessern“ des Bundesgesundheitsblatts setzt sich mit dem auch politisch relevanten Thema der Beteiligung von Vertreterinnen und Vertreter vulnerabler Gruppen als Expertinnen und Experten in der Forschung auseinander und diskutiert, welche Chancen und Potenziale darin liegen.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Neue Unternehmens- und Arbeitsorganisation

Arbeit 4.0, New Work, agiles Arbeiten, die evolutionäre Organisation, Soziokratie und Holokratie: die Unternehmens- und Arbeitsorganisation ist im Wandel. Der iga.Report 44 „Evolution der Unternehmens- und Arbeitsorganisation. Neue Perspektiven für Prävention und Gesundheitsförderung durch Arbeit 4.0“ setzt sich mit den neuen Formen der Arbeit auseinander und beschreibt Auswirkungen für die betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung.

Klimaschutz als Gesundheitsschutz

Wie sich der Klimawandel auf das ärztliche Handeln auswirkt

Mit dem Schwerpunktthema „Von der Krise lernen“ fand vom 17. bis 20. April 2021 der 127. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) statt. Thematisch geprägt war der Kongress neben der Corona-Pandemie von einer Krise, die bereits lange vor Corona begonnen hat und anhält: die Klimakrise. Wie sich die Klimakrise auf die Gesundheit und damit auf das ärztliche Handeln auswirkt, wurde im Rahmen des Kongresses diskutiert.

Gesund aufwachsen

Kariesprävention: einheitliche Empfehlungen für die Fluoridgabe

Erstmals liegen in Deutschland einheitliche Empfehlungen zur Fluoridgabe für Kinder im Alter von null bis sechs Jahren vor. Konkrete Dosierungen und Anwendungsformen werden benannt und geben Fachkräften und Eltern eine klare Orientierung zur Zahnpflege und Kariesprävention im Säuglings- und frühen Kindesalter.

Gesundheitsförderliche Stadtentwicklung

DiPS: digitale Methoden der Partizipation

Seit 2016 wird am Department of Community Health der Hochschule für Gesundheit (hsg) im Rahmen der Professur Sozialraum und Gesundheit der Forschungsbereich „Digitale Methoden der Partizipativen Sozialraumanalyse“ (DiPS) aufgebaut. Die Potenziale digitaler Partizipation sollen genutzt werden, um eine gesundheitsförderliche Entwicklung des Lebensumfeldes zu gestalten.

Erweiterte Gesundheitskompetenz

Künstliche Intelligenz für ein gesundheitsförderliches Verhalten

In einem Verbundprojekt, geleitet von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird ein Assistenzsystem, basierend auf künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt. Dieses soll das gesunde Alltagsverhalten der Nutzenden unterstützen und Vorschläge für gesundheitsförderliches Verhalten unterbreiten und somit die Gesundheitskompetenz stärken.

Gesundheitliche Chancengleichheit

Gesundheitliche Ungleichheiten in Europa: neues Online-Portal

Das neue Online-Portal www.health-inequalities.eu von EuroHealthNet möchte Erkenntnisse, Ressourcen und Informationen zu gesundheitlichen Ungleichheiten in Europa bündeln. Es bietet u.a. eine umfangreiche Ressourcendatenbank, interaktive Karten sowie Tools zum Messen und Verstehen von gesundheitlicher Chancengleichheit.

Klima und Gesundheit

Ausschreibung des Bundesministeriums für Gesundheit

Im Sinne des vorsorgenden Gesundheitsschutzes hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Aufgabe, die Resilienz gegenüber der Klimawirkung Hitze in der Bevölkerung noch besser zu verstehen und weiter zu stärken. Deshalb möchte das BMG ein darauf bezogenes Forschungsprojekt fördern. Eine Vorhabenbeschreibung kann ab sofort bis zum 23. April 2021 eingereicht werden.

Corona und psychische Gesundheit

COPSY-Studie: Ergebnisse der zweiten Befragungsrunde

Wie geht es den Kindern und Jugendlichen in Deutschland und wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf deren psychische Gesundheit aus? Die Ergebnisse aus der zweiten Befragungsrunde der COPSY-Studie (Corona und Psyche) liegen vor und zeigen erneut, dass vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen ein erhöhtes Risiko für psychische Beschwerden haben.

Corona-Pandemie

Informationsportal zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Für die Sorgen und Nöte von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie gibt es ein neues Informationsportal: www.corona-und-du.info - entwickelt von der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums München in Zusammenarbeit mit der Beisheim Stiftung.

WIdO-Monitor 1/2021

Gesundheitliche Belastungen durch Umwelteinflüsse

Welche Relevanz haben Umwelteinflüsse und Umweltschutz für die Bevölkerung? Ist der Bevölkerung der Einfluss von Umweltbelastungen auf die Gesundheit bewusst? Eine bundesweite repräsentative Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) liefert Antworten und stellt Forderungen an die Politik, denn alle Menschen brauchen gesunde Lebensbedingungen.

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Daten- und Digitalgläubigkeit entzaubern: Interview mit Dr. Dieter Korczak

In dem soeben erschienenen Buch „Digitale Heilsversprechen. Zur Ambivalenz von Gesundheit, Algorithmen und Big Data“ setzen sich die Autorinnen und Autoren kritisch mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen auseinander. Im Interview stellt sich der Herausgeber Dr. Dieter Korczak den Fragen der BVPG.

Repräsentative Studie

Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland

Die repräsentative Studie zur Gesundheitskompetenz in Deutschland, HLS-GER 2 (Health Litercy Survey Germany 2), durchgeführt vom Interdisziplinären Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung (IZGK) der Universität Bielefeld, kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Gesundheitskompetenz in Deutschland im Vergleich zu 2014 (HLS-GER) verschlechtert hat.

Stiftung Deutsche Depressionshilfe

COVID-19 und seine Folgen für die psychische Gesundheit

Das „Deutschland-Barometer Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zeigt, wie sich die Corona-Maßnahmen auf bereits psychisch Erkrankte auswirken und wie sich die Akzeptanz von Online-Angeboten in den letzten Jahren verändert hat.

Forschungsprojekt EUBeKo

Bundesweite Befragung: Gestaltung einer bewegungsfreundlichen Umgebung

Im Zuge des vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Forschungsprojektes "EUBeKo - Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse verhältnisorientierter Bewegungsförderung in der Kommune für mehr Chancengerechtigkeit systematisch planen und implementieren" läuft eine bundesweite Befragung: untersucht wird das Entscheidungsverhalten kommunaler Akteurinnen und Akteure aus Politik und Verwaltung.

Robert Koch-Institut

Erster Frauengesundheitsbericht veröffentlicht

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat den ersten Bericht zur „Gesundheitlichen Lage der Frauen in Deutschland“ veröffentlicht: Dabei werden die Lebenswelten und deren Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit und die Versorgungssituation in den Blick genommen.

Bertelsmann Stiftung

Kommunale Prävention für Kinder und Familien

Wie kann kommunale Prävention gestärkt werden, so dass Kinder gut aufwachsen und ihre Potenziale entfalten können? Was kann von den europäischen Nachbarn gelernt werden? Diesen Fragen widmet sich die Publikation „Kommunale Prävention für Kinder und Familien. Erfahrungen aus Europa“ der Bertelsmann Stiftung.

Leopoldina 'Zukunftsreport Wissenschaft'

Alterns- und Lebensverlaufsforschung in Deutschland

Wo steht die Forschung im Wissenschaftsfeld der Alterns- und Lebensverlaufsforschung in Deutschland heute? Der „Zukunftsreport Wissenschaft" der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. geht dieser Frage nach und deckt Defizite und Lösungswege auf, damit ein längeres Leben für jede Person und die Gesellschaft insgesamt besser gestaltet werden können.

Universität Bremen

Forschung zu Digital Public Health

An der Universität Bremen werden im Wissenschaftsschwerpunkt (WSP) Gesundheitswissenschaften in den kommenden Jahren Potenziale, Grenzen und Risiken der Digitalisierung in Public Health stärker fokussiert. Wegweisend für die Forschung wurde ein White Paper zu Digital Public Health veröffentlicht.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Memorandum: Evidenzbasierte Prävention und Gesundheitsförderung

In einem Memorandum der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Evidenzbasierte Prävention und Gesundheitsförderung“ werden Kriterien und Operationalisierungen vorgeschlagen, die die Evidenzbasierung der Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland unterstützen sollen.

Ausgaben für Prävention und Gesundheitsförderung

Präventionsbericht 2020 des GKV-Spitzenverbandes erschienen

Im Präventionsbericht 2020 wird neben Ausgaben und Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung im Jahr 2019 auch über Highlights zur Umsetzung des Präventionsgesetzes berichtet. Neu im Präventionsbericht ist ein Sonderteil zur Prävention und Gesundheitsförderung in der Pflege.

eHealth-Plattform

Mit künstlicher Intelligenz zur Prävention koronarer Herzkrankheiten

An der TU Dresden wird an einer eHealth-Plattform zur Prävention koronarer Herzkrankheiten (KHK) geforscht. Gemeinsam mit 13 europäischen Partnern aus Forschung, Krankenversorgung und medizintechnischer Industrie wird die Plattform innerhalb der nächsten drei Jahre entwickelt.

Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Cybermobbing: Fakten und Prävention

Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern steigt und die Präventionsarbeit wird nicht wahrgenommen. Das geht aus einer Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing e.V. gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) „Cyberlife III - Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern“ hervor.

Sport und Bewegung

4. Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht veröffentlicht

Der „4. Deutsche Kinder- und Jugendsportbericht: Kinder- und Jugendsport - Gesundheit, Leistung und Gesellschaft“ wurde veröffentlicht. In diesem Bericht werden u.a. Handlungsempfehlungen für Politik, Verbände, Vereine und Schulen gegeben.

Gesundheitsfördernde Stadtentwicklung

StadtRaumMonitor: Umgebung lebenswert gestalten

Das Bewertungsinstrument “StadtRaumMonitor" dient zur Bedarfserhebung für eine gesundheitsförderliche Stadtentwicklung mit Bürgerbeteiligung, entwickelt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und dem Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg.

iga.Wegweiser

Gesundheitsorientiertes Handeln in der Pflege

Die Arbeit von Beschäftigten in der Pflege gesundheitsförderlicher und sicherer gestalten sowie die Attraktivität der Pflegeberufe steigern - dazu möchte der iga.Wegweiser „Gesundheitsorientiertes Handeln in der Pflege. Betriebliche Handlungsempfehlungen für mehr Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten“ einen Beitrag leisten.

Prävention von Übergewicht bei Jugendlichen

Praxisleitfaden für partizipative Projekte

Aus dem Projekt “PRÄVENT.PARTITION“ der Uni Bayreuth ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung entstanden, die die Praxispartnerinnen und Praxispartner dabei unterstützen soll, partizipative Projekte mit Jugendlichen zur Prävention von Übergewicht zu entwickeln und durchzuführen.

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Report: Chronisch krank sein in Deutschland

Das Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat einen Report mit Daten, Fakten und Versorgungserfahrungen von Patientinnen und Patienten mit chronischer Krankheit in Deutschland veröffentlicht. In einfacher und klarer Form richtet er sich insbesondere an die nicht-wissenschaftliche Fachwelt und an alle Interessierten.

Studie

Digitale Gesundheitskompetenz von Studierenden während der Pandemie

Eine bundesweite Onlinebefragung zur digitalen Gesundheitskompetenz wurde an 130 Hochschulen mit rund 15.000 Studierenden durchgeführt. Danach haben 42 Prozent der befragten Personen Schwierigkeiten, die Qualität von Gesundheitsinformationen zum Coronavirus zu bewerten.

Review

Der Effekt von körperlicher Aktivität bei der Prävention von Depressionen

Der Review von Hu et al. (2020) bietet den bislang umfassendsten Überblick über die Wirksamkeit von Bewegungsinterventionen bei der Verringerung depressiver Symptome in der allgemeinen Bevölkerung.

Suchtprävention

Neue Plattform zur Reduktion von Alkohol- und Tabakkonsum

Die neue Beratungsplattform „KonsumKontrolle“ wurde von der Sektion für Suchtmedizin und Suchtforschung am Tübinger Universitätsklinikum entwickelt und soll mit kostenlosem Programm und fundierten Informationen bei der Entwöhnung von Alkohol und Tabakprodukten helfen.

Studie: Health Behaviour in School-aged Children

Die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen im Blick

Subjektive Gesundheit, Bewegungs- und Ernährungsverhalten und (Cyber-)Mobbing im Kindes- und Jugendalter - das und weitere Themen sind Inhalt der Ausgabe 3/2020 des Journal of Health Monitoring des Robert Koch-Instituts (RKI). Dort werden ausgewählte Ergebnisse der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgestellt.

DAK-Psychoreport 2020

Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen steigt

Der Psychoreport 2020 der DAK-Gesundheit zeigt einen deutlichen Anstieg der Fehltage bei Arbeitnehmenden aufgrund psychischer Erkrankungen im Zeitraum 2000 bis 2019. In der Arbeitswelt und der Gesellschaft müssen psychische Erkrankungen aus der Tabuzone geholt werden - hier setzt die Offensive Psychische Gesundheit an.

Journal of Health Monitoring

Zusammenhang von sozialer Ungleichheit und COVID-19

Ein möglicher Zusammenhang von sozialer Ungleichheit und COVID-19 für Deutschland und andere europäische Länder wurde bisher nur wenig erforscht. Das Special Issue S7/2020 des Journal of Health Monitoring beleuchtet nun in zwei Focus-Artikeln diese Thematik und zeichnet einen Trend ab.

Gesundheitliche Chancengleichheit

Sozialbedingte Ungleichheiten von Gesundheit bei Studierenden

Können Studierende in puncto gesundheitliche Chancengleichheit als homogene Gruppe wahrgenommen werden? Eine aktuelle Studie befasst sich mit dieser Frage und kommt zu dem Ergebnis, dass innerhalb der Zielgruppe der Studierenden gesundheitliche Ungleichheiten existieren.

Prävention chronischer Erkrankungen

Soziale Teilhabe schützt die Gesundheit

Eine Studie von Santini et al. (2020) untersucht den Zusammenhang von aktiver Mitwirkung in Organisationen oder Vereinen und der Entwicklung chronischer Erkrankungen. Das Ergebnis zeigt, dass diese Art von sozialer Teilhabe als Schutzfaktor gegen das Auftreten oder die Entwicklung chronischer Erkrankungen durch eine verbesserte psychische Gesundheit wirkt.

Pflege-Report 2020

Psychische Gesundheit pflegender Angehöriger stärken

Pflegende Angehörige in Deutschland fühlen sich stark gestresst - das zeigt der Pflege-Report 2020 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WiDO). Ein kostenfreies und für alle Interessierten nutzbares Onlineprogramm der AOK soll pflegenden Angehörigen helfen, besser mit psychischen Belastungen umzugehen.

Gaming, Social-Media & die Corona-Pandemie

Medienkonsum von Kindern und Jugendliche

In welchem Ausmaß haben sich Nutzungszeiten von digitalen Spielen bzw. sozialen Medien durch den Lockdown bei Kindern und Jugendlichen verändert? Was sind die Nutzungsmotive? Diese und weitere Fragen werden in einer Längsschnittstudie der DAK-Gesundheit beantwortet. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Daniela Ludwig ruft aufgrund der Ergebnisse zum Handeln auf.

Digitalisierung in der Ernährung

Der Einfluss des Digitalisierungszeitalters auf unsere Ernährung

Künstliche Intelligenz, Internet of Things oder Big Data - wie beeinflussen technologische Innovationen zukünftig unser Ernährungsverhalten? Der Artikel von Burdack et. al (2020) widmet sich dieser Frage und erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung für unsere Ernährung.

highways2health.de

Plattform zum digitalen Wandel in der Gesundheitsförderung

Die Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung für Prävention und Gesundheitsförderung aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutieren - das ist das Ziel der neuen Plattform www.highways2health.de der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AFS).

Die Pandemie als psychologische Herausforderung

Wie kommt es zu Pandemien und wie gehen wir damit um?

Schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie in China hat der kanadische Psychologe Steven Taylor ein informatives Sachbuch zu den psychologischen Herausforderungen von Pandemien verfasst. Im Oktober 2019 wurde das englische Original veröffentlicht - seit Juni liegt die deutsche Fassung vor.

Wissenschaftliches Institut der AOK

Früherkennung von Krebs bei Erwachsenen

Eine Längsschnittuntersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, wie häufig die sechs Früherkennungsuntersuchungen von Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Anspruch genommen werden. Nachholbedarf gibt es in der Inanspruchnahme des Darmkrebs-Screenings.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Empfehlungen für das BGM in kleinen Betrieben

In Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU), die 96 Prozent der Betriebe in Deutschland ausmachen, besteht noch Verbesserungspotential bei der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) bzw. beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Der iga.Report 42 „Gesund im Kleinbetrieb“ gibt hierzu Empfehlungen auf Basis qualitativer Befragungen.

Deutsches Jugendinstitut

Kindsein in Zeiten von Corona - ein erster Ergebnisbericht

Die Corona-Pandemie beeinflusst nach wie vor unseren Alltag. Ein erster Ergebnisbericht der Studie „Kindsein in Zeiten von Corona“ des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI) zeigt, wie sich der Alltag und das Wohlbefinden von Kindern verändert haben.

Psychisches und physisches Wohlbefinden

Wissenschaft und Praxis des Gesundheitswanderns

Es ist Sommer - also nichts wie raus und mal etwas Neues ausprobieren: Gesundheitswandern zum Beispiel. Das macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch nachweislich positiv auf die Gesundheit aus. Nachlesen lässt sich das auf 94 Seiten in „Gesundheitswandern: Auswirkungen auf das physische und psychische Wohlbefinden“ - eine Studie der BKK Pfalz und der SRH Hochschule für Gesundheit.

Präventionsprojekte online dokumentieren

DEVACHECK: Dokumentations- und Evaluationsportal für Präventionsprojekte

Präventionsprojekte übersichtlich planen, einfach dokumentieren und nachvollziehbar evaluieren - das bietet ein neues Online-Dokumentations- und Evaluationssystem, entwickelt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS.

Gesundheitskompetenz

Fit in Gesundheitsfragen: Unterrichtsmaterial zu Krebs und Diabetes

Zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Schülerinnen und Schülern haben das Helmholtz Zentrum München und das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) das Gemeinschaftsprojekt „Fit in Gesundheitsfragen“ zur Prävention der beiden Volkskrankheiten Krebs und Diabetes ins Leben gerufen.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Neue Ergebnisse zum Stellenwert der Arbeit

Welchen Stellenwert nimmt die Arbeit im Leben von Erwerbstätigen in Deutschland ein? Der iga.Report 43 beantwortet diese und weitere Fragen und stellt Ergebnisse der repräsentativen Befragung des iga.Barometers 2019 vor. Schwerpunktthema der Befragung ist diesmal „Sinn und Arbeit“. Die Ergebnisse zeigen auch, dass schon vor der COVID-19-Pandemie das Homeoffice an Bedeutung gewonnen hat.

Ernährungsreport 2020

Ernährungsgewohnheiten in Deutschland

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) veröffentlicht 2020 erneut den Ernährungsreport und zeigt Deutschland, wie es isst. Im Report werden auch die geänderten Ernährungsgewohnheiten in Hinblick auf die COVID-19-Pandemie deutlich: Regionale Produkte haben an Bedeutung gewonnen und das Koch- und Essverhalten hat sich verändert.

Weltgesundheitsorganisation

WHO-Bericht über Kinder- und Jugendgesundheit erschienen

Die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children" (HBSC) deutet darauf hin, dass sich das psychische Wohlbefinden von Jugendlichen in vielen der untersuchten 45 Länder zwischen 2014 und 2018 verschlechtert hat. Weitere Herausforderungen sind die Ernährung sowie der Bewegungsmangel der Schulkinder. Für Deutschland stehen erste Ergebnisse in Form von Faktenblättern bereit.

Robert Koch-Institut

Adipositasmonitoring: Erweiterung des Indikatorensystems

Das vom Robert Koch-Institut (RKI) entwickelte bevölkerungsweite Monitoring adipositasrelevanter Einflussfaktoren im Kindesalter (AdiMon) wird bis Ende 2020 um die Altersgruppe der 7 bis 17-Jährigen erweitert. Eine systematische Literaturrecherche diente als Grundlage und identifizierte über 80 adipositasrelevante Einflussfaktoren für Kinder und Jugendliche im Schulalter.

Digitalisierung und Public Health

Digital Public Health: rasanter Fortschritt - offene Fragen

Die digitale Innovation verändert die Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten und lernen - mit Chancen, aber auch Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit. Das im Februar 2020 erschienene Bundesgesundheitsblatt „Digital Public Health“ greift diese Entwicklung auf und beleuchtet sie aus verschiedenen Perspektiven.

Zahngesundheit

BARMER-Zahnreport 2020

Wie ist es um die Zahngesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland bestellt? Der neue BARMER-Zahnreport 2020 mit diesem Schwerpunktthema liefert neue Zahlen zu Zahnerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen und zeigt: Karies wurde unterschätzt.

Resilienz

10 Tipps für die psychische Gesundheit in Zeiten von COVID-19

Die COVID-19-Pandemie hat wirtschaftliche und soziale Folgen. Vor allem die Psyche ist gefordert. Welche Maßnahmen können helfen, diese Ausnahmesituation gut zu bewältigen? Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) hat hierzu zehn Empfehlungen formuliert, die in zehn Sprachen übersetzt sind.

ePublic Health

ePublic Health - ein neues Anwendungsfeld für Forschung und Praxis

Welche Konzepte, Theorien und Methoden liegen der ePublic Health zugrunde und welche Potenziale hat ePublic Health? Die Publikation „ePublic Health - Einführung in ein neues Forschungs- und Anwendungsfeld“ greift diese Fragen auf und zeigt die vielen verschiedenen Facetten der Digitalisierung für die Prävention und Gesundheitsförderung.

Gesunde Ernährung

Politische Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht und Adipositas

Zur Prävention von Übergewicht und Adipositas setzen einige Länder auf eine höhere Besteuerung zuckerhaltiger Nahrungsmittel. Doch ändert das tatsächlich das Kaufverhalten? Ein aktueller Cochrane Review untersucht die Wirksamkeit einer Zuckersteuer auf das Konsumverhalten.

Empfehlungen zu körperlichem Training

Aktiver Lebensstil in Zeiten des Coronavirus

Neben dem Tragen eines Mundschutzes und der sozialen Distanzwahrung sollte man auf einen aktiven Lebensstil achten. Zwar schützt dieser nicht vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) - aber hilft im Falle einer Infektion, diese besser zu überstehen.

E-Zigaretten

Neue Studiendaten zum E-Zigarettenkonsum im Jugendalter

Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) hat neue Studiendaten zum E-Zigarettenkonsum Jugendlicher veröffentlicht. Die über 18 Monate laufende Kohortenstudie wurde gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Jahrbuch Sucht 2020: Deutschland bleibt Alkohol-Hochkonsumland

Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis informieren im DHS Jahrbuch Sucht 2020 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) über aktuelle Daten und Entwicklungen zum Konsum legaler und illegaler Drogen in Deutschland.

Coronavirus

Daten über Verteilung chronischer Vorerkrankungen in Deutschland

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) informiert in seinem Bericht „Monitor: Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe“ über die Verbreitung von Vorerkrankungen in der Bevölkerung Deutschlands und seinen Regionen und liefert neue Daten für präventive Maßnahmen zum Schutz vor einer COVID-19-Infektion.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Digitalisierung am Arbeitsplatz: Chancen und Risiken

Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) beschreibt im iga.Report 41 „Neue Technologien und Digitalisierung in der Arbeitswelt“ die mit der Digitalisierung am Arbeitsplatz einhergehenden Chancen und Risiken und liefert Erkenntnisse für die Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung.

Corona-Datenspende-App

Mit App zur Bekämpfung des Coronavirus beitragen

Mit Hilfe einer Smartphone-App, die das Robert Koch-Institut (RKI) herausgegeben hat, können Bürgerinnen und Bürger ihre Vitaldaten an das RKI übermitteln und dadurch dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus besser zu erfassen und zu verstehen.

www.diabinfo.de

Deutschlands erstes Diabetesinformationsportal online

Anfang 2020 ging das unabhängige nationale Diabetesinformationsportal diabinfo.de online. Damit gibt es erstmals ein Portal mit evidenzbasierten und verständlichen Informationen für Menschen, die bereits an Diabetes erkrankt sind; aber auch für diejenigen, die sich darüber informieren wollen, wie das eigene Diabetes-Risiko gesenkt werden kann.

Digitalisierung

Internationale Kommission zum „Aufwachsen in einer digitalen Welt“

Gesundheit und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in Zeiten der Digitalisierung stehen im Fokus der Arbeit der internationalen Kommission „Governing health futures 2030: Growing up in a digital world“. Hierfür haben sich „The Lancet“ und die „Financial Times“ zusammengeschlossen.

Stadt- und Quartiersentwicklung

Fünf Thesen zur gesundheitsfördernden Stadtentwicklung

Die im Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) angesiedelte Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung (AGGSE) hat „Empfehlungen für eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Stadtentwicklung“ verfasst und formuliert diese in fünf Thesen.

International Union for Health Promotion and Education

Call for Abstracts - Forschung zur Gesundheitsförderung

Der UNESCO Chair Global Health & Education, der Canada Research Chair in Community Approaches and Health Inequalities und die International Union for Health Promotion and Education (IUHPE) planen für 2022 die Publikation eines Handbuchs zur Gesundheitsförderungsforschung und rufen hierfür zur Einsendung von Beiträgen auf.

WHO-UNICEF-Lancet-Kommission

Bericht zur weltweiten Kinder- und Jugendgesundheit

Die WHO-UNICEF-Lancet-Kommission betrachtet in ihrem Bericht "A Future for the World’s Children?", welche Faktoren die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weltweit beeinflussen. Vor allem klimatische Veränderungen sowie die kommerzielle Vermarktung von ungesunden Lebensmitteln stellen dem Kommissionsbericht zufolge eine Gesundheitsgefährdung dar.

Gesundheitskompetenz

AOK-Umfrage zur digitalen Gesundheitskompetenz in Deutschland

Die erste bundesweit repräsentative Studie zur digitalen Gesundheitskompetenz in Deutschland zeigt, dass mehr als die Hälfte der Befragten (52,4 Prozent) über eine eingeschränkte digitale Gesundheitskompetenz verfügt. Auftraggeber der Studie ist die AOK.

Gesundheitskompetenz Jugendlicher stärken

Erster „Teen Health Report 2019“ erschienen

Gesundheitskompetenz von Jugendlichen stärken - das ist das Ziel der neuen Teen Healthcare Initiative, gegründet von „Healthcare Frauen e.V.“ und der „Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.“ (ÄGGF). Grundlage der Arbeit dieser Initiative ist der „Teen Health Report 2019“.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Präsentismus am Arbeitsplatz

Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) hat jetzt eine überarbeitete Auflage der iga.Fakten 6 „Präsentismus: Verlust von Gesundheit und Produktivität“ vorgelegt.

NoWa-Forschungsprojekt

Normenwandel im Gesundheitswesen der alternden Gesellschaft

Die zentralen Ergebnisse des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes „Normen im demographischen Wandel - Gesundheit und Krankheit, Solidarität und Gerechtigkeit (NoWa)“ wurden am 31.01.2020 in Köln auf einem Abschlusssymposium vorgestellt.

EHIS 2

Hohe Prävalenz bei Depressionen in Deutschland

Die aktuelle europäische Gesundheitsumfrage (European Health Interview Survey, EHIS 2), hat ergeben: In Deutschland liegt die Prävalenz für eine Depression über dem europäischen Durchschnitt.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Aktuelle Evidenzlage für Wirksamkeit und Nutzen der Gesundheitsförderung im Betrieb

Der iga.Report 40 „Wirksamkeit und Nutzen arbeitsweltbezogener Gesundheitsförderung und Prävention“ stellt den aktuellen und deutlich gestiegenen wissenschaftlichen Kenntnisstand der Gesundheitsförderung und Prävention im Betrieb dar.

WHO-Studie

Jugendliche bewegen sich zu wenig

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Bewegungsverhalten von Jugendlichen weltweit untersucht. Nur jeder fünfte Jugendliche erfüllte die WHO-Empfehlungen. Zudem ist ein genderspezifischer Unterschied ist zu beobachten: Mädchen bewegen sich weniger als Jungen.

Robert Koch-Institut

Studie zur Gesundheit älterer Menschen in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat einen bundesweiten Survey mit Fokus auf die Zielgruppe 65+ gestartet. Durch die bevölkerungsrepräsentative Datengrundlage sollen frühzeitige Veränderungen in der gesundheitlichen Bedarfslage von alten und hochaltrigen Menschen erkannt werden.

Vulnerable Gruppen

GKV-Bündnis für Gesundheit fördert Forschung zu Prävention

Das GKV-Bündnis für Gesundheit fördert ab 2020 Forschungsvorhaben im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention. In einem ersten Förderschwerpunkt sollen geschlechtsspezifische Besonderheiten bei der Gesundheitsförderung berücksichtigt werden.

Krebsforschung

Online-Dialog der Nationalen Dekade gegen Krebs

Der Online-Dialog der Nationalen Dekade gegen Krebs findet unter dem Motto: „Jeder ist Experte“ im Zeitraum vom 15. November bis zum 15. Dezember 2019 statt. Bürgerinnen und Bürger, Angehörige, Fachpersonal, Forscherinnen und Forscher sowie NGOs, Stiftungen und Vereine können ihre Erfahrungen, Wünsche, Erwartungen und Fragen zur Krebsforschung einbringen.

Digitalisierung

Neuer Fehlzeiten-Report 2019 erschienen

Das wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat den Fehlzeiten-Report 2019 „Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen“ herausgebracht. Der Report betrachtet dabei u.a. die Auswirkungen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Arbeitswelt auf gesellschaftlicher, betrieblicher sowie individueller Ebene.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Gesundheitsförderung in Zeiten der Arbeit 4.0

Arbeit 4.0 zeichnet sich unter anderem durch flexible Beschäftigungsformen (z.B. Minijobs) aus. Diese können sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Die Initiative für Gesundheit und Arbeit (iga) greift deshalb die aufsuchende Gesundheitsförderung im Betrieb im Kontext dieser Beschäftigungsformen im iga.Report 39 auf.

Gesund aufwachsen

Gesundheitliche Auswirkungen von Kindheitserfahrungen

Erfahrungen in Kindheitstagen prägen langfristig die Gesundheit - positiv wie negativ. Studienergebnisse zeigen nun finanzielle Auswirkungen traumatischer Kindheitserfahrungen („adverse childhood experiences“, ACEs) auf das europäische und nordamerikanische Gesundheitssystem und welche Rolle Präventionsstrategien spielen können.

STAD in Europe

Umsetzung kommunaler Alkoholprävention

Basierend auf dem schwedischen Präventionsansatz STAD wurde von einer europäischen Arbeitsgruppe ein Manual zur Alkoholprävention in Kommunen entwickelt. Projektpartner in Deutschland war das Institut für Therapie und Gesundheitsforschung (IFT) unter der Leitung von BVPG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Reiner Hanewinkel.

Digitalisierung

Wirksamkeit von eHealth-basierten Interventionen an Schulen

Früh erlerntes Verhalten findet sich oft auch noch im Erwachsenenalter. Deshalb setzen viele verhaltenspräventive Maßnahmen bereits in der Kindheit oder Jugend an. Eine Studie untersuchte jetzt die Wirksamkeit eHealth-gestützter Interventionen an Schulen.

Pflege

ZQP-Wissensangebot „Pflegerische Prävention und Rehabilitation“ erneut aktualisiert

Die Internetseite zum Forschungsstand präventiver und rehabilitativer Interventionen bei älteren, pflegebedürftigen Menschen des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) wurde erneut aktualisiert und ergänzt.

Subjektives Wohlbefinden und Lebenserwartung

Glück lässt länger leben

Ein Forscherteam aus den USA hat den Zusammenhang von subjektivem Wohlbefinden und der Lebenserwartung mit Daten aus 151 Ländern untersucht. Dabei haben sie herausgefunden: War die Bevölkerung eines Landes besonders glücklich, war gleichzeitig auch die Lebenserwartung höher. Dies galt unabhängig vom wirtschaftlichen Status oder der Bevölkerungsgröße des Landes.

Digitalisierung und Ernährung

Neue Wege in der Ernährungsberatung

Die Entwicklung im Bereich der mobilen Technologien verläuft rasant. Waren es vor acht Jahren noch etwa 30 % der Bürger, die ein Smartphone besaßen, sind es zwischenzeitlich bereits über 80 %. Dieser Trend eröffnet neue Möglichkeiten - u.a auch für die Ernährungsberatung.

Ernährung

Neue Hinweise auf Veränderung von Verhaltensmustern

Ernähren wir uns nicht ausgewogen, steigt die Wahrscheinlichkeit nichtübertragbarer Krankheiten (non-communicable diseases, NCDs) wie beispielsweise Diabetes. Ein Cochrane Review zeigt, inwiefern die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln unser Auswahlverhalten beeinflussen kann.

Klima und Gesundheit

Klimawandel: Herausforderung an die Gesundheit

Wie kann hitzebedingten Todesfällen bei älteren Menschen vorgebeugt werden? Und welche Ansätze gibt es zum Schutz vor gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels? Einen Überblick geben die Beiträge in der Ausgabe „Gesundheitliche Herausforderungen des Klimawandels“ des Bundesgesundheitsblattes.

Pflege

Präventionspotenziale in stationären Pflegeeinrichtungen

Wie können Potenziale von Prävention und Gesundheitsförderung in der Lebenswelt „Pflegeeinrichtung“ erkannt und genutzt werden? Welche wissenschaftlich evaluierten Präventions- und Forschungsprojekte gibt es in diesem Setting? Einen Überblick geben die Beiträge in der Ausgabe „Präventionspotenziale in stationären Pflegeeinrichtungen“ des Bundesgesundheitsblattes.

Cochrane Review

Verhältnispräventive Maßnahmen zur Reduktion des Süßgetränkekonsums

Der Cochrane Review „Verhältnispräventive Maßnahmen zur Reduktion des Konsums und der gesundheitlichen Folgen von Süßgetränken“ zeigt evidenzbasierte Ansätze zur Senkung des Süßgetränkekonsums.

BZgA-Studie

Alkoholprävention über Social Media

Wie können Social Media-Kanäle für die Alkoholprävention von Jugendlichen genutzt werden? Eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass dies vor allem mit einem Dialog auf Augenhöhe und praktischen Tipps gelingt.

KI - Algorithmen strenger kontrollieren!

Künstliche Intelligenz - Algorithmen kontrollieren

Neue Technologien, wie z.B. Serviceroboter, bringen Entlastung im Pflegealltag, benötigen aber, damit sie entsprechend funktionieren, gut programmierte Algorithmen. Die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (VZBV) fordert nun strengere Kontrollen von Algorithmen. Software, die selbständig dazulerne und sich irgendwann nicht mehr an Gesetze halte, sei keine Science Fiction mehr.

Krebsinformationsdienst

Was kann ich tun? Gegen Krebs!

Was kann man tun, um das eigene Krebsrisiko zu verringern? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat zu diesem Thema eine Präventionsbroschüre verfasst. Die Handlungsempfehlungen sind auf Basis des Europäischen Kodex zur Krebsprävention erstellt worden.

Bewegung, Schlaf und Bildschirmnutzung

Neue WHO-Empfehlungen für Kleinkinder

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals Empfehlungen zu täglicher Bewegung, Schlafdauer und Bildschirmzeiten ab dem Säuglingsalter bis zum fünften Lebensjahr vorgelegt. Bislang existierten nur Bewegungsempfehlungen für Kinder ab einem Alter von fünf Jahren.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Jahrbuch Sucht 2019: Alkoholkonsum deutlich zu hoch

Die Deutsche Hauptstelle für Suchfragen e.V. (DHS) hat im Jahrbuch Sucht 2019 die neuesten Fakten zum Konsum von Alkohol, Tabak und Arzneimitteln sowie zum Glücksspiel veröffentlicht.

Impfdiskussion

Impfen: Ansatzpunkte, Perspektiven, Empfehlungen

Welche Aspekte beeinflussen eine Impfentscheidung und wo steht Deutschland beim Erreichen der Impfziele? U.a. diese Fragen beantwortet die aktuelle Ausgabe des Bundesgesundheitsblattes mit dem Schwerpunktthema „Impfen in Deutschland“.

Präventions-Preis

Hufeland-Preis 2019: jetzt bewerben!

Seit 1960 wird der Hufeland-Preis für herausragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Präventivmedizin verliehen. Die Ausschreibung für den Hufeland-Preis 2019 hat begonnen: Bis zum 31. Oktober 2019 können die Bewerbungen eingereicht werden.

Robert Koch-Institut

Soziale Unterschiede bestimmen Gesundheit und Lebenserwartung

Wie haben sich die Gesundheitschancen in Deutschland entwickelt? Das Robert Koch-Institut (RKI) hat hierzu aktuelle Analysen veröffentlicht: Nach wie vor bestimmen soziale Ungleichheiten die Entwicklung von Gesundheit und Lebenserwartung in Deutschland.

DAK-Präventionsradar

Viele Schulkinder leiden unter Schlafmangel

Der DAK-Präventionsradar zeigt, dass Schulkinder in Deutschland zu wenig schlafen. Dadurch steigt das Stressempfinden. Als Ursache für den Schlafmangel werden stark erhöhte Bildschirmzeiten genannt.

Erklärfilm der „Plattform Lernende Systeme“

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz in sechs Minuten erklärt

Zum Auftakt des Wissenschaftsjahres 2019, das unter dem Motto „Künstliche Intelligenz (KI)“ steht, stellt die „Plattform Lernende Systeme“ einen neuen Erklärfilm vor, der die Entwicklung der KI seit ihren Anfängen beschreibt.

Psychische Erkrankungen

Aktuelle Entwicklungen zur Prävention von psychischen Störungen

Wie effektiv sind Maßnahmen zur Prävention von psychischen Störungen? Welches sind die aktuellen Trends? Und welche Beispiele guter Praxis in Settings gibt es? In vier Kapiteln werden diese Fragen erörtert und die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven der Prävention von psychischen Störungen aufgezeigt. Herausgeber sind Prof. Hanna Christiansen, Dr. David Ebert und Prof. Bernd Röhrle vom Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg.

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