Wissenschaft und Forschung

Sport und Bewegung

4. Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht veröffentlicht

Der „4. Deutsche Kinder- und Jugendsportbericht: Kinder- und Jugendsport - Gesundheit, Leistung und Gesellschaft“ wurde veröffentlicht. In diesem Bericht werden u.a. Handlungsempfehlungen für Politik, Verbände, Vereine und Schulen gegeben.

Gesundheitsfördernde Stadtentwicklung

StadtRaumMonitor: Umgebung lebenswert gestalten

Das Bewertungsinstrument “StadtRaumMonitor" dient zur Bedarfserhebung für eine gesundheitsförderliche Stadtentwicklung mit Bürgerbeteiligung, entwickelt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und dem Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg.

iga.Wegweiser

Gesundheitsorientiertes Handeln in der Pflege

Die Arbeit von Beschäftigten in der Pflege gesundheitsförderlicher und sicherer gestalten sowie die Attraktivität der Pflegeberufe steigern - dazu möchte der iga.Wegweiser „Gesundheitsorientiertes Handeln in der Pflege. Betriebliche Handlungsempfehlungen für mehr Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten“ einen Beitrag leisten.

Prävention von Übergewicht bei Jugendlichen

Praxisleitfaden für partizipative Projekte

Aus dem Projekt “PRÄVENT.PARTITION“ der Uni Bayreuth ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung entstanden, die die Praxispartnerinnen und Praxispartner dabei unterstützen soll, partizipative Projekte mit Jugendlichen zur Prävention von Übergewicht zu entwickeln und durchzuführen.

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Report: Chronisch krank sein in Deutschland

Das Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat einen Report mit Daten, Fakten und Versorgungserfahrungen von Patientinnen und Patienten mit chronischer Krankheit in Deutschland veröffentlicht. In einfacher und klarer Form richtet er sich insbesondere an die nicht-wissenschaftliche Fachwelt und an alle Interessierten.

Studie

Digitale Gesundheitskompetenz von Studierenden während der Pandemie

Eine bundesweite Onlinebefragung zur digitalen Gesundheitskompetenz wurde an 130 Hochschulen mit rund 15.000 Studierenden durchgeführt. Danach haben 42 Prozent der befragten Personen Schwierigkeiten, die Qualität von Gesundheitsinformationen zum Coronavirus zu bewerten.

Review

Der Effekt von körperlicher Aktivität bei der Prävention von Depressionen

Der Review von Hu et al. (2020) bietet den bislang umfassendsten Überblick über die Wirksamkeit von Bewegungsinterventionen bei der Verringerung depressiver Symptome in der allgemeinen Bevölkerung.

Suchtprävention

Neue Plattform zur Reduktion von Alkohol- und Tabakkonsum

Die neue Beratungsplattform „KonsumKontrolle“ wurde von der Sektion für Suchtmedizin und Suchtforschung am Tübinger Universitätsklinikum entwickelt und soll mit kostenlosem Programm und fundierten Informationen bei der Entwöhnung von Alkohol und Tabakprodukten helfen.

Studie: Health Behaviour in School-aged Children

Die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen im Blick

Subjektive Gesundheit, Bewegungs- und Ernährungsverhalten und (Cyber-)Mobbing im Kindes- und Jugendalter - das und weitere Themen sind Inhalt der Ausgabe 3/2020 des Journal of Health Monitoring des Robert Koch-Instituts (RKI). Dort werden ausgewählte Ergebnisse der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgestellt.

DAK-Psychoreport 2020

Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen steigt

Der Psychoreport 2020 der DAK-Gesundheit zeigt einen deutlichen Anstieg der Fehltage bei Arbeitnehmenden aufgrund psychischer Erkrankungen im Zeitraum 2000 bis 2019. In der Arbeitswelt und der Gesellschaft müssen psychische Erkrankungen aus der Tabuzone geholt werden - hier setzt die Offensive Psychische Gesundheit an.

Universität Bremen

Forschung zu Digital Public Health

An der Universität Bremen werden im Wissenschaftsschwerpunkt (WSP) Gesundheitswissenschaften in den kommenden Jahren Potenziale, Grenzen und Risiken der Digitalisierung in Public Health stärker fokussiert. Wegweisend für die Forschung wurde ein White Paper zu Digital Public Health veröffentlicht.

Journal of Health Monitoring

Zusammenhang von sozialer Ungleichheit und COVID-19

Ein möglicher Zusammenhang von sozialer Ungleichheit und COVID-19 für Deutschland und andere europäische Länder wurde bisher nur wenig erforscht. Das Special Issue S7/2020 des Journal of Health Monitoring beleuchtet nun in zwei Focus-Artikeln diese Thematik und zeichnet einen Trend ab.

Corona-Pandemie

Informationsportal zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Für die Sorgen und Nöte von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie gibt es eine neue Website: www.corona-und-du.info. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums München hat zusammen mit der Beisheim Stiftung mit ein Informationsportal speziell für diese Altersgruppen entwickelt.

Gesundheitliche Chancengleichheit

Sozialbedingte Ungleichheiten von Gesundheit bei Studierenden

Können Studierende in puncto gesundheitliche Chancengleichheit als homogene Gruppe wahrgenommen werden? Eine aktuelle Studie befasst sich mit dieser Frage und kommt zu dem Ergebnis, dass innerhalb der Zielgruppe der Studierenden gesundheitliche Ungleichheiten existieren.

Prävention chronischer Erkrankungen

Soziale Teilhabe schützt die Gesundheit

Eine Studie von Santini et al. (2020) untersucht den Zusammenhang von aktiver Mitwirkung in Organisationen oder Vereinen und der Entwicklung chronischer Erkrankungen. Das Ergebnis zeigt, dass diese Art von sozialer Teilhabe als Schutzfaktor gegen das Auftreten oder die Entwicklung chronischer Erkrankungen durch eine verbesserte psychische Gesundheit wirkt.

Pflege-Report 2020

Psychische Gesundheit pflegender Angehöriger stärken

Pflegende Angehörige in Deutschland fühlen sich stark gestresst - das zeigt der Pflege-Report 2020 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WiDO). Ein kostenfreies und für alle Interessierten nutzbares Onlineprogramm der AOK soll pflegenden Angehörigen helfen, besser mit psychischen Belastungen umzugehen.

Gaming, Social-Media & die Corona-Pandemie

Medienkonsum von Kindern und Jugendliche

In welchem Ausmaß haben sich Nutzungszeiten von digitalen Spielen bzw. sozialen Medien durch den Lockdown bei Kindern und Jugendlichen verändert? Was sind die Nutzungsmotive? Diese und weitere Fragen werden in einer Längsschnittstudie der DAK-Gesundheit beantwortet. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Daniela Ludwig ruft aufgrund der Ergebnisse zum Handeln auf.

Digitalisierung in der Ernährung

Der Einfluss des Digitalisierungszeitalters auf unsere Ernährung

Künstliche Intelligenz, Internet of Things oder Big Data - wie beeinflussen technologische Innovationen zukünftig unser Ernährungsverhalten? Der Artikel von Burdack et. al (2020) widmet sich dieser Frage und erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung für unsere Ernährung.

highways2health.de

Plattform zum digitalen Wandel in der Gesundheitsförderung

Die Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung für Prävention und Gesundheitsförderung aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutieren - das ist das Ziel der neuen Plattform www.highways2health.de der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AFS).

Die Pandemie als psychologische Herausforderung

Wie kommt es zu Pandemien und wie gehen wir damit um?

Schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie in China hat der kanadische Psychologe Steven Taylor ein informatives Sachbuch zu den psychologischen Herausforderungen von Pandemien verfasst. Im Oktober 2019 wurde das englische Original veröffentlicht - seit Juni liegt die deutsche Fassung vor.

Wissenschaftliches Institut der AOK

Früherkennung von Krebs bei Erwachsenen

Eine Längsschnittuntersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, wie häufig die sechs Früherkennungsuntersuchungen von Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Anspruch genommen werden. Nachholbedarf gibt es in der Inanspruchnahme des Darmkrebs-Screenings.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Empfehlungen für das BGM in kleinen Betrieben

In Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU), die 96 Prozent der Betriebe in Deutschland ausmachen, besteht noch Verbesserungspotential bei der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) bzw. beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Der iga.Report 42 „Gesund im Kleinbetrieb“ gibt hierzu Empfehlungen auf Basis qualitativer Befragungen.

Deutsches Jugendinstitut

Kindsein in Zeiten von Corona - ein erster Ergebnisbericht

Die Corona-Pandemie beeinflusst nach wie vor unseren Alltag. Ein erster Ergebnisbericht der Studie „Kindsein in Zeiten von Corona“ des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI) zeigt, wie sich der Alltag und das Wohlbefinden von Kindern verändert haben.

Psychisches und physisches Wohlbefinden

Wissenschaft und Praxis des Gesundheitswanderns

Es ist Sommer - also nichts wie raus und mal etwas Neues ausprobieren: Gesundheitswandern zum Beispiel. Das macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch nachweislich positiv auf die Gesundheit aus. Nachlesen lässt sich das auf 94 Seiten in „Gesundheitswandern: Auswirkungen auf das physische und psychische Wohlbefinden“ - eine Studie der BKK Pfalz und der SRH Hochschule für Gesundheit.

Präventionsprojekte online dokumentieren

DEVACHECK: Dokumentations- und Evaluationsportal für Präventionsprojekte

Präventionsprojekte übersichtlich planen, einfach dokumentieren und nachvollziehbar evaluieren - das bietet ein neues Online-Dokumentations- und Evaluationssystem, entwickelt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS.

Gesundheitskompetenz

Fit in Gesundheitsfragen: Unterrichtsmaterial zu Krebs und Diabetes

Zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Schülerinnen und Schülern haben das Helmholtz Zentrum München und das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) das Gemeinschaftsprojekt „Fit in Gesundheitsfragen“ zur Prävention der beiden Volkskrankheiten Krebs und Diabetes ins Leben gerufen.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Neue Ergebnisse zum Stellenwert der Arbeit

Welchen Stellenwert nimmt die Arbeit im Leben von Erwerbstätigen in Deutschland ein? Der iga.Report 43 beantwortet diese und weitere Fragen und stellt Ergebnisse der repräsentativen Befragung des iga.Barometers 2019 vor. Schwerpunktthema der Befragung ist diesmal „Sinn und Arbeit“. Die Ergebnisse zeigen auch, dass schon vor der COVID-19-Pandemie das Homeoffice an Bedeutung gewonnen hat.

Ernährungsreport 2020

Ernährungsgewohnheiten in Deutschland

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) veröffentlicht 2020 erneut den Ernährungsreport und zeigt Deutschland, wie es isst. Im Report werden auch die geänderten Ernährungsgewohnheiten in Hinblick auf die COVID-19-Pandemie deutlich: Regionale Produkte haben an Bedeutung gewonnen und das Koch- und Essverhalten hat sich verändert.

Weltgesundheitsorganisation

WHO-Bericht über Kinder- und Jugendgesundheit erschienen

Die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children" (HBSC) deutet darauf hin, dass sich das psychische Wohlbefinden von Jugendlichen in vielen der untersuchten 45 Länder zwischen 2014 und 2018 verschlechtert hat. Weitere Herausforderungen sind die Ernährung sowie der Bewegungsmangel der Schulkinder. Für Deutschland stehen erste Ergebnisse in Form von Faktenblättern bereit.

Robert Koch-Institut

Adipositasmonitoring: Erweiterung des Indikatorensystems

Das vom Robert Koch-Institut (RKI) entwickelte bevölkerungsweite Monitoring adipositasrelevanter Einflussfaktoren im Kindesalter (AdiMon) wird bis Ende 2020 um die Altersgruppe der 7 bis 17-Jährigen erweitert. Eine systematische Literaturrecherche diente als Grundlage und identifizierte über 80 adipositasrelevante Einflussfaktoren für Kinder und Jugendliche im Schulalter.

Digitalisierung und Public Health

Digital Public Health: rasanter Fortschritt - offene Fragen

Die digitale Innovation verändert die Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten und lernen - mit Chancen, aber auch Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit. Das im Februar 2020 erschienene Bundesgesundheitsblatt „Digital Public Health“ greift diese Entwicklung auf und beleuchtet sie aus verschiedenen Perspektiven.

Zahngesundheit

BARMER-Zahnreport 2020

Wie ist es um die Zahngesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland bestellt? Der neue BARMER-Zahnreport 2020 mit diesem Schwerpunktthema liefert neue Zahlen zu Zahnerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen und zeigt: Karies wurde unterschätzt.

Resilienz

10 Tipps für die psychische Gesundheit in Zeiten von COVID-19

Die COVID-19-Pandemie hat wirtschaftliche und soziale Folgen. Vor allem die Psyche ist gefordert. Welche Maßnahmen können helfen, diese Ausnahmesituation gut zu bewältigen? Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) hat hierzu zehn Empfehlungen formuliert, die in zehn Sprachen übersetzt sind.

ePublic Health

ePublic Health - ein neues Anwendungsfeld für Forschung und Praxis

Welche Konzepte, Theorien und Methoden liegen der ePublic Health zugrunde und welche Potenziale hat ePublic Health? Die Publikation „ePublic Health - Einführung in ein neues Forschungs- und Anwendungsfeld“ greift diese Fragen auf und zeigt die vielen verschiedenen Facetten der Digitalisierung für die Prävention und Gesundheitsförderung.

Gesunde Ernährung

Politische Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht und Adipositas

Zur Prävention von Übergewicht und Adipositas setzen einige Länder auf eine höhere Besteuerung zuckerhaltiger Nahrungsmittel. Doch ändert das tatsächlich das Kaufverhalten? Ein aktueller Cochrane Review untersucht die Wirksamkeit einer Zuckersteuer auf das Konsumverhalten.

Empfehlungen zu körperlichem Training

Aktiver Lebensstil in Zeiten des Coronavirus

Neben dem Tragen eines Mundschutzes und der sozialen Distanzwahrung sollte man auf einen aktiven Lebensstil achten. Zwar schützt dieser nicht vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) - aber hilft im Falle einer Infektion, diese besser zu überstehen.

E-Zigaretten

Neue Studiendaten zum E-Zigarettenkonsum im Jugendalter

Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) hat neue Studiendaten zum E-Zigarettenkonsum Jugendlicher veröffentlicht. Die über 18 Monate laufende Kohortenstudie wurde gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Jahrbuch Sucht 2020: Deutschland bleibt Alkohol-Hochkonsumland

Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis informieren im DHS Jahrbuch Sucht 2020 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) über aktuelle Daten und Entwicklungen zum Konsum legaler und illegaler Drogen in Deutschland.

Coronavirus

Daten über Verteilung chronischer Vorerkrankungen in Deutschland

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) informiert in seinem Bericht „Monitor: Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe“ über die Verbreitung von Vorerkrankungen in der Bevölkerung Deutschlands und seinen Regionen und liefert neue Daten für präventive Maßnahmen zum Schutz vor einer COVID-19-Infektion.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Digitalisierung am Arbeitsplatz: Chancen und Risiken

Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) beschreibt im iga.Report 41 „Neue Technologien und Digitalisierung in der Arbeitswelt“ die mit der Digitalisierung am Arbeitsplatz einhergehenden Chancen und Risiken und liefert Erkenntnisse für die Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung.

Corona-Datenspende-App

Mit App zur Bekämpfung des Coronavirus beitragen

Mit Hilfe einer Smartphone-App, die das Robert Koch-Institut (RKI) herausgegeben hat, können Bürgerinnen und Bürger ihre Vitaldaten an das RKI übermitteln und dadurch dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus besser zu erfassen und zu verstehen.

www.diabinfo.de

Deutschlands erstes Diabetesinformationsportal online

Anfang 2020 ging das unabhängige nationale Diabetesinformationsportal diabinfo.de online. Damit gibt es erstmals ein Portal mit evidenzbasierten und verständlichen Informationen für Menschen, die bereits an Diabetes erkrankt sind; aber auch für diejenigen, die sich darüber informieren wollen, wie das eigene Diabetes-Risiko gesenkt werden kann.

Digitalisierung

Internationale Kommission zum „Aufwachsen in einer digitalen Welt“

Gesundheit und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in Zeiten der Digitalisierung stehen im Fokus der Arbeit der internationalen Kommission „Governing health futures 2030: Growing up in a digital world“. Hierfür haben sich „The Lancet“ und die „Financial Times“ zusammengeschlossen.

Stadt- und Quartiersentwicklung

Fünf Thesen zur gesundheitsfördernden Stadtentwicklung

Die im Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) angesiedelte Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung (AGGSE) hat „Empfehlungen für eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Stadtentwicklung“ verfasst und formuliert diese in fünf Thesen.

Internationaler Forschungsaufruf

Call for Abstracts - Forschung zur Gesundheitsförderung

Der „UNESCO Chair Global Health & Education“, der „Canada Research Chair in Community Approaches and Health Inequalities“ und die IUHPE (Internationale Union für Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung) planen für 2022 die Publikation eines Handbuchs zur Gesundheitsförderungsforschung und rufen hierfür zur Einsendung von Beiträgen auf.

WHO-UNICEF-Lancet-Kommission

Bericht zur weltweiten Kinder- und Jugendgesundheit

Die WHO-UNICEF-Lancet-Kommission betrachtet in ihrem Bericht "A Future for the World’s Children?", welche Faktoren die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weltweit beeinflussen. Vor allem klimatische Veränderungen sowie die kommerzielle Vermarktung von ungesunden Lebensmitteln stellen dem Kommissionsbericht zufolge eine Gesundheitsgefährdung dar.

Gesundheitskompetenz Jugendlicher stärken

Erster „Teen Health Report 2019“ erschienen

Gesundheitskompetenz von Jugendlichen stärken - das ist das Ziel der neuen Teen Healthcare Initiative, gegründet von „Healthcare Frauen e.V.“ und der „Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.“ (ÄGGF). Grundlage der Arbeit dieser Initiative ist der „Teen Health Report 2019“.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Präsentismus am Arbeitsplatz

Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) hat jetzt eine überarbeitete Auflage der iga.Fakten 6 „Präsentismus: Verlust von Gesundheit und Produktivität“ vorgelegt.

NoWa-Forschungsprojekt

Normenwandel im Gesundheitswesen der alternden Gesellschaft

Die zentralen Ergebnisse des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes „Normen im demographischen Wandel - Gesundheit und Krankheit, Solidarität und Gerechtigkeit (NoWa)“ wurden am 31.01.2020 in Köln auf einem Abschlusssymposium vorgestellt.

EHIS 2

Hohe Prävalenz bei Depressionen in Deutschland

Die aktuelle europäische Gesundheitsumfrage (European Health Interview Survey, EHIS 2), hat ergeben: In Deutschland liegt die Prävalenz für eine Depression über dem europäischen Durchschnitt.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Aktuelle Evidenzlage für Wirksamkeit und Nutzen der Gesundheitsförderung im Betrieb

Der iga.Report 40 „Wirksamkeit und Nutzen arbeitsweltbezogener Gesundheitsförderung und Prävention“ stellt den aktuellen und deutlich gestiegenen wissenschaftlichen Kenntnisstand der Gesundheitsförderung und Prävention im Betrieb dar.

WHO-Studie

Jugendliche bewegen sich zu wenig

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Bewegungsverhalten von Jugendlichen weltweit untersucht. Nur jeder fünfte Jugendliche erfüllte die WHO-Empfehlungen. Zudem ist ein genderspezifischer Unterschied ist zu beobachten: Mädchen bewegen sich weniger als Jungen.

Robert Koch-Institut

Studie zur Gesundheit älterer Menschen in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat einen bundesweiten Survey mit Fokus auf die Zielgruppe 65+ gestartet. Durch die bevölkerungsrepräsentative Datengrundlage sollen frühzeitige Veränderungen in der gesundheitlichen Bedarfslage von alten und hochaltrigen Menschen erkannt werden.

Genderforschung

GKV-Bündnis für Gesundheit fördert Forschung zu Prävention

Das GKV-Bündnis für Gesundheit fördert ab 2020 Forschungsvorhaben im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention. In einem ersten Förderschwerpunkt sollen geschlechtsspezifische Besonderheiten bei der Gesundheitsförderung berücksichtigt werden.

Krebsforschung

Online-Dialog der Nationalen Dekade gegen Krebs

Der Online-Dialog der Nationalen Dekade gegen Krebs findet unter dem Motto: „Jeder ist Experte“ im Zeitraum vom 15. November bis zum 15. Dezember 2019 statt. Bürgerinnen und Bürger, Angehörige, Fachpersonal, Forscherinnen und Forscher sowie NGOs, Stiftungen und Vereine können ihre Erfahrungen, Wünsche, Erwartungen und Fragen zur Krebsforschung einbringen.

Kinder- und Jugendgesundheit

KiGGS Welle 2 kompakt

Die Oktober-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts widmet sich ausgewählten Ergebnissen der 2. Welle der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ (KiGGS) des Robert Koch-Instituts und bündelt diese in einem Schwerpunktheft.

Digitalisierung

Neuer Fehlzeiten-Report 2019 erschienen

Das wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat den Fehlzeiten-Report 2019 „Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen“ herausgebracht. Der Report betrachtet dabei u.a. die Auswirkungen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Arbeitswelt auf gesellschaftlicher, betrieblicher sowie individueller Ebene.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Gesundheitsförderung in Zeiten der Arbeit 4.0

Arbeit 4.0 zeichnet sich unter anderem durch flexible Beschäftigungsformen (z.B. Minijobs) aus. Diese können sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Die Initiative für Gesundheit und Arbeit (iga) greift deshalb die aufsuchende Gesundheitsförderung im Betrieb im Kontext dieser Beschäftigungsformen im iga.Report 39 auf.

Gesund aufwachsen

Gesundheitliche Auswirkungen von Kindheitserfahrungen

Erfahrungen in Kindheitstagen prägen langfristig die Gesundheit - positiv wie negativ. Studienergebnisse zeigen nun finanzielle Auswirkungen traumatischer Kindheitserfahrungen („adverse childhood experiences“, ACEs) auf das europäische und nordamerikanische Gesundheitssystem und welche Rolle Präventionsstrategien spielen können.

STAD in Europe

Umsetzung kommunaler Alkoholprävention

Basierend auf dem schwedischen Präventionsansatz STAD wurde von einer europäischen Arbeitsgruppe ein Manual zur Alkoholprävention in Kommunen entwickelt. Projektpartner in Deutschland war das Institut für Therapie und Gesundheitsforschung (IFT) unter der Leitung von BVPG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Reiner Hanewinkel.

Digitalisierung

Wirksamkeit von eHealth-basierten Interventionen an Schulen

Früh erlerntes Verhalten findet sich oft auch noch im Erwachsenenalter. Deshalb setzen viele verhaltenspräventive Maßnahmen bereits in der Kindheit oder Jugend an. Eine Studie untersuchte jetzt die Wirksamkeit eHealth-gestützter Interventionen an Schulen.

Pflege

ZQP-Wissensangebot „Pflegerische Prävention und Rehabilitation“ erneut aktualisiert

Die Internetseite zum Forschungsstand präventiver und rehabilitativer Interventionen bei älteren, pflegebedürftigen Menschen des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) wurde erneut aktualisiert und ergänzt.

Subjektives Wohlbefinden und Lebenserwartung

Glück lässt länger leben

Ein Forscherteam aus den USA hat den Zusammenhang von subjektivem Wohlbefinden und der Lebenserwartung mit Daten aus 151 Ländern untersucht. Dabei haben sie herausgefunden: War die Bevölkerung eines Landes besonders glücklich, war gleichzeitig auch die Lebenserwartung höher. Dies galt unabhängig vom wirtschaftlichen Status oder der Bevölkerungsgröße des Landes.

Digitalisierung und Ernährung

Neue Wege in der Ernährungsberatung

Die Entwicklung im Bereich der mobilen Technologien verläuft rasant. Waren es vor acht Jahren noch etwa 30 % der Bürger, die ein Smartphone besaßen, sind es zwischenzeitlich bereits über 80 %. Dieser Trend eröffnet neue Möglichkeiten - u.a auch für die Ernährungsberatung.

Ernährung

Neue Hinweise auf Veränderung von Verhaltensmustern

Ernähren wir uns nicht ausgewogen, steigt die Wahrscheinlichkeit nichtübertragbarer Krankheiten (non-communicable diseases, NCDs) wie beispielsweise Diabetes. Ein Cochrane Review zeigt, inwiefern die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln unser Auswahlverhalten beeinflussen kann.

Klima und Gesundheit

Klimawandel: Herausforderung an die Gesundheit

Wie kann hitzebedingten Todesfällen bei älteren Menschen vorgebeugt werden? Und welche Ansätze gibt es zum Schutz vor gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels? Einen Überblick geben die Beiträge in der Ausgabe „Gesundheitliche Herausforderungen des Klimawandels“ des Bundesgesundheitsblattes.

Pflege

Präventionspotenziale in stationären Pflegeeinrichtungen

Wie können Potenziale von Prävention und Gesundheitsförderung in der Lebenswelt „Pflegeeinrichtung“ erkannt und genutzt werden? Welche wissenschaftlich evaluierten Präventions- und Forschungsprojekte gibt es in diesem Setting? Einen Überblick geben die Beiträge in der Ausgabe „Präventionspotenziale in stationären Pflegeeinrichtungen“ des Bundesgesundheitsblattes.

Cochrane Review

Verhältnispräventive Maßnahmen zur Reduktion des Süßgetränkekonsums

Der Cochrane Review „Verhältnispräventive Maßnahmen zur Reduktion des Konsums und der gesundheitlichen Folgen von Süßgetränken“ zeigt evidenzbasierte Ansätze zur Senkung des Süßgetränkekonsums.

BZgA-Studie

Alkoholprävention über Social Media

Wie können Social Media-Kanäle für die Alkoholprävention von Jugendlichen genutzt werden? Eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass dies vor allem mit einem Dialog auf Augenhöhe und praktischen Tipps gelingt.

KI - Algorithmen strenger kontrollieren!

Künstliche Intelligenz - Algorithmen kontrollieren

Neue Technologien, wie z.B. Serviceroboter, bringen Entlastung im Pflegealltag, benötigen aber, damit sie entsprechend funktionieren, gut programmierte Algorithmen. Die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (VZBV) fordert nun strengere Kontrollen von Algorithmen. Software, die selbständig dazulerne und sich irgendwann nicht mehr an Gesetze halte, sei keine Science Fiction mehr.

Krebsinformationsdienst

Was kann ich tun? Gegen Krebs!

Was kann man tun, um das eigene Krebsrisiko zu verringern? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat zu diesem Thema eine Präventionsbroschüre verfasst. Die Handlungsempfehlungen sind auf Basis des Europäischen Kodex zur Krebsprävention erstellt worden.

Bewegung, Schlaf und Bildschirmnutzung

Neue WHO-Empfehlungen für Kleinkinder

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals Empfehlungen zu täglicher Bewegung, Schlafdauer und Bildschirmzeiten ab dem Säuglingsalter bis zum fünften Lebensjahr vorgelegt. Bislang existierten nur Bewegungsempfehlungen für Kinder ab einem Alter von fünf Jahren.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Jahrbuch Sucht 2019: Alkoholkonsum deutlich zu hoch

Die Deutsche Hauptstelle für Suchfragen e.V. (DHS) hat im Jahrbuch Sucht 2019 die neuesten Fakten zum Konsum von Alkohol, Tabak und Arzneimitteln sowie zum Glücksspiel veröffentlicht.

Impfdiskussion

Impfen: Ansatzpunkte, Perspektiven, Empfehlungen

Welche Aspekte beeinflussen eine Impfentscheidung und wo steht Deutschland beim Erreichen der Impfziele? U.a. diese Fragen beantwortet die aktuelle Ausgabe des Bundesgesundheitsblattes mit dem Schwerpunktthema „Impfen in Deutschland“.

Präventions-Preis

Hufeland-Preis 2019: jetzt bewerben!

Seit 1960 wird der Hufeland-Preis für herausragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Präventivmedizin verliehen. Die Ausschreibung für den Hufeland-Preis 2019 hat begonnen: Bis zum 31. Oktober 2019 können die Bewerbungen eingereicht werden.

Robert Koch-Institut

Soziale Unterschiede bestimmen Gesundheit und Lebenserwartung

Wie haben sich die Gesundheitschancen in Deutschland entwickelt? Das Robert Koch-Institut (RKI) hat hierzu aktuelle Analysen veröffentlicht: Nach wie vor bestimmen soziale Ungleichheiten die Entwicklung von Gesundheit und Lebenserwartung in Deutschland.

DAK-Präventionsradar

Viele Schulkinder leiden unter Schlafmangel

Der DAK-Präventionsradar zeigt, dass Schulkinder in Deutschland zu wenig schlafen. Dadurch steigt das Stressempfinden. Als Ursache für den Schlafmangel werden stark erhöhte Bildschirmzeiten genannt.

Erklärfilm der „Plattform Lernende Systeme“

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz in sechs Minuten erklärt

Zum Auftakt des Wissenschaftsjahres 2019, das unter dem Motto „Künstliche Intelligenz (KI)“ steht, stellt die „Plattform Lernende Systeme“ einen neuen Erklärfilm vor, der die Entwicklung der KI seit ihren Anfängen beschreibt.

Psychische Erkrankungen

Aktuelle Entwicklungen zur Prävention von psychischen Störungen

Wie effektiv sind Maßnahmen zur Prävention von psychischen Störungen? Welches sind die aktuellen Trends? Und welche Beispiele guter Praxis in Settings gibt es? In vier Kapiteln werden diese Fragen erörtert und die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven der Prävention von psychischen Störungen aufgezeigt. Herausgeber sind Prof. Hanna Christiansen, Dr. David Ebert und Prof. Bernd Röhrle vom Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg.

Deutsche Herzstiftung

Herzbericht 2018: weniger Sterbefälle - immer noch zu wenig Prävention

Die Deutsche Herzstiftung hat den neuen Herzbericht veröffentlicht: Immer weniger Menschen sterben hierzulande an Herzerkrankungen, dennoch bleiben sie die Haupt-Todesursache. Zudem fordert der Bericht stärkere öffentliche Investitionen für die Prävention, um der Entstehung von bestimmten Herzkrankheiten vorzubeugen.

Bewegungsförderung

Bewegungs-Zeugnis 2018

Active Healthy Kids Germany (AHKG), ein Netzwerk von neun Forschungseinrichtungen unter der Leitung der Technischen Hochschule München (TUM), hat das Bewegungs- und Sitzverhalten von Kindern und Jugendlichen bewertet und die Ergebnisse im „Bewegungs-Zeugnis 2018“ veröffentlicht.

Leitlinie unterstützt bei Abnahme

Patientenleitlinie Adipositas unterstützt bei Gewichtsreduktion

Für übergewichtige Menschen bietet die neu veröffentlichte Leitlinie umfassende Informationen zu den Themen Adipositas, Formuladiäten und medikamentöse Therapien. Außerdem beinhaltet sie eine Checkliste, mit deren Hilfe die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Gesundheits-Apps eingeschätzt werden kann.

Repräsentative Umfrage des BMEL

Ernährungsreport 2019: Deutschland, wie es isst

Im vierten Jahr in Folge hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in einer repräsentativen Umfrage die Bundesbürgerinnen und Bürger nach ihren Ernährungsgewohnheiten und -vorlieben befragt. Der BMEL-Ernährungsreport 2019: "Deutschland, wie es isst" gibt auf dreißig Seiten einen Einblick in das Ess- und Einkaufsverhalten der Deutschen.

Nichtübertragbare chronische Krankheiten

Was kann chronische Krankheiten verhindern?

Weltweit verursachen chronische, nicht übertragbare Krankheiten zwei Drittel aller Todesfälle. Die sogenannten non-communicable diseases (NCD) kosten weltweit jedes Jahr 41 Millionen Menschen das Leben.

Nationale Handlungsempfehlungen aktualisiert

Ernährung und Lebensstil vor und während der Schwangerschaft

Das bundesweite Netzwerk Gesund ins Leben hat die 2012 erstmals erschienenen nationalen Handlungsempfehlungen für Ernährung und Lebensstil in der Schwangerschaft aktualisiert und zusätzlich um Empfehlungen für die Zeit vor der Schwangerschaft ergänzt.

Neujahrsvorsätze für einen gesunden Rücken

Mehr Bewegung, weniger Stress, gesunde Ernährung

Die Liste möglicher Auslöser für Rückenschmerzen ist lang. Zu den häufigsten Ursachen gehören Stress, mangelnde Bewegung und Übergewicht. Doch jeder kann selbst dazu beitragen, die Entstehung von Rückenschmerzen zu verhindern.

Modellkommunen gesucht

Umsetzung der Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung

Mit den "Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung" wurde 2016 evidenzbasiert aufgezeigt, wie Bewegung im Alltag der Menschen in den unterschiedlichen Lebenswelten gefördert werden kann.

Alkohol in der Schwangerschaft

Das Gläschen Wein kann doch nicht schaden?

In Deutschland trinkt mehr als ein Viertel aller Frauen während der Schwangerschaft Alkohol, berichtet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. im "Jahrbuch Sucht 2018". Die Schwangeren schaden damit ihrem ungeborenen Kind nachhaltig.

Neue Studie: E-Zigaretten sind keine Alternative

Wie gefährlich sind E-Zigaretten?

Neueste Untersuchen weisen darauf hin, dass E-Zigaretten weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten - was aber keinesfalls bedeutet, dass bedenkenlos gedampft werden kann. Der Konsum von E-Zigaretten ist mit gesundheitlichen Gefahren verbunden.

Check-Up: Nun auch für Versicherte ab 18 Jahren

Ab 2019: Gesundheits-Check-Up bereits ab 18 Jahren und mehr Beratung durch den Arzt

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass gesetzlich Versicherte zwischen 18 und 34 Jahren künftig einen Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung haben, allerdings nur einmal in diesem Zeitraum.

Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

Prävention am Arbeitsplatz: Gefährdungsbeurteilung als Basis wirksamer Maßnahmen

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) hat in ihrer aktuellen Stellungnahme "11 Thesen zur Gefährdungsbeurteilung" veröffentlicht, die für die gesetzlich geforderte Gefährdungsbeurteilung eine wichtige Orientierung bietet.

Alkoholkonsum in Deutschland zu hoch

Krebsrisiko Alkohol

Bereits wenige Gramm Alkohol pro Tag schädigen die Gesundheit nachweislich. Im internationalen Vergleich mit den EU-Mitgliedstaaten trinken die Deutschen mehr als ihre europäischen Nachbarn. Auch wenn der Verbrauch hierzulande geringfügig gesunken ist, bleibt Deutschland ein Hochkonsumland.

Interview mit Robert H. Lustig

Zu viel Zucker: Wenn süßes Gift abhängig macht

Rund 35 Kilo Zucker konsumiert jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts gelten 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen als übergewichtig. Unter dem Motto "süß war gestern" hat die AOK nun eine nationale Kampagne zur Zuckerreduktion gestartet.

DVR-Gutachten zur Gesundheitsversorgung

'Gesundheitsweise' fordern Stärkung der Gesundheitskompetenz

Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu fördern - u.a. das empfiehlt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR Gesundheit) in seinem Anfang Juli 2018 vorgelegten Gutachten "Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung".

DANK fordert Werbeverbot

Werbung steigert Kalorienaufnahme bei Kindern

Kinder nehmen schon durch eine kurze Werbeeinwirkung messbar mehr Kalorien pro Tag zu sich. Dies zeigt eine aktuelle Studie der australischen Universitäten Sydney, Liverpool und Wollongong.

Ein Drittel der Krebsneuerkrankungen vermeidbar

Mehr als ein Drittel aller Krebsfälle vermeidbar

Etwa 440.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun erstmals ermittelt, wie viele Neuerkrankungen auf Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel zurückzuführen sind. Das Ergebnis: Bei gesundem Lebensstil wären 165.000 Fälle vermeidbar gewesen.

AlltagsTrainingsProgramm für ältere Menschen

Bewegungsprogramm erhält Siegel 'Deutscher Standard Prävention'

Wie können Frauen und Männer ab 60 Jahren mehr Bewegung in den Alltag integrieren? Wie bleiben ältere Menschen länger aktiv und gesund? Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) möchte dazu motivieren, Bewegung in den Alltag einzubauen und nachhaltig aktiver zu werden.

AOK Fehlzeiten-Report 2018 erschienen

Wer gerne arbeitet, ist seltener krank

Beschäftigte, die einen loyalen Chef haben und ihre Arbeit als sinnstiftend erleben, haben deutlich geringere Fehlzeiten als Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz unglücklich sind. Zu diesem Ergebnis kommt der "Fehlzeiten-Report 2018" der AOK-Gesundheitskasse.

Studie 'Körperliche Aktivität als Medikament'

Bewegung als Therapie

Es gibt fast kein Medikament, das so gut wirkt wie körperliche Aktivität. Wer sich regelmäßig bewegt, senkt sein Krankheitsrisiko, lebt länger und ist besser gelaunt.

Schwerhörigkeit als Risikofaktor

Mit dem Hörgerät gegen Demenz

Die Bevölkerung wird immer älter, was auch die Zahl der Demenzerkrankungen steigen lässt. Dabei kann jeder sein Risiko senken. Wer die Zigarette gegen Hörgerät und Bewegungsprogramm eintauscht, hat deutlich bessere Chancen, geistig fit zu bleiben.

Stressresilienz bei Studierenden verbessern

Stress an der Uni - vermeidbar?!

Stress gehört bei vielen Studierenden zum Uni-Alltag. Mit dem Ziel, die Widerstandskraft der angehenden Akademikerinnen und Akademiker zu stärken, wurde an der Cambridge University ein Programm zur Resilienzförderung erprobt. Die Wirkung des Programms nahmen nun Julieta Galante und ihr Team unter die Lupe.

Neues Faktenblatt der BAuA

Zusammenhänge zwischen Pendelzeiten und Gesundheit

Pendeln kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben, wie das kürzlich veröffentlichte Faktenblatt "Pendeln und gesundheitliche Beschwerden" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt.